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Equinox
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Datum und Uhrzeit von Sonnenwende und Tagundnachtgleiche
Die Zeiten sind in einem normalen Jahr etwa sechs Stunden später als im Vorjahr und 18 Stunden früher in einem Schaltjahr. Die Zeiten in der Tabelle sind in koordinierte Weltzeit. In Belgien und den Niederlanden sind die Zeiten im Winter eine Stunde und im Sommer zwei Stunden später.
Jahr Tagundnachtgleiche
März
 Sommersonnenwende
Juni
 Tagundnachtgleiche
September
 Wintersonnenwende
Dezember
TagZeitTagZeitTagZeitTagZeit
20162004:312022:352214:212110:45
20172010:292104:252220:022116:29
20182016:152110:072301:542122:22
20192021:582115:542307:502204:19
20202003:502021:432213:312110:03
20212009:372103:322219:212115:59
20222015:332109:142301:042121:48
20232021:252114:582306:502203:28
20242003:072020:512212:442109:20
20252009:022102:422218:202115:03
20262014:462108:252300:062120:50

EIN Tagundnachtgleiche (Latein: Aequinoctium, gleiche Nacht) (ebenfalls: Tagundnachtgleiche oder Tagundnachtgleiche) ist eine Zeit in der Jahr auf dem die Sonne senkrecht über dem Äquator steht, oder anders betrachtet, die Zeit, die die Sonne durch einen der Schnittpunkte der Ekliptik und Himmelsäquator geht. Während der Tagundnachtgleiche kreuzt die Erde-Sonne-Verbindungslinie gerade die Ebene des Erdäquators (de Äquator), von Süden nach Norden oder umgekehrt. Zur Zeit der Tagundnachtgleiche ist die Länge von Tag und Nacht vorbei Boden ungefähr gleich, nämlich ein halber Tag[1] – und die Sonne kommt direkt hinein Osten auf. Ausgenommen davon sind der Nord- und der Südpol. Dort geht die Sonne zu einer Tagundnachtgleiche auf und zur anderen Tagundnachtgleiche unter.

Sonnenuntergang der Sonne zur Tagundnachtgleiche vom Standort Pizzo Vento in Fondachelli Fantina, Sizilien

Auf der Erde findet zweimal im Jahr eine Tagundnachtgleiche statt, und zwar auf oder um 20. März[2] (lateinisch: aequinoctium vernum) und auf oder um 23. September (lateinisch: aequinoctium autumnale). Denn auf dem Nördliche Hemisphäre diese Tagundnachtgleichen (oder Aequinoktie) bezeichnen den Anfang des . bzw. Frühling und der anfang der Herbst Beide werden oft als Frühlings-Tagundnachtgleiche und Herbst-Tagundnachtgleiche unterschieden. Die genannten Daten gelten nur für die Hälfte der Erde: am südlichen Hemisphäre die März-Tagundnachtgleiche bedeutet den Beginn des Herbstes und die September-Tagundnachtgleiche den Beginn des Frühlings.

Verschiedene antike und moderne Bauwerke wurden so konstruiert, dass die Sonne auf der Tagundnachtgleiche in oder entlang des Gebäudes auf besondere Weise, zum Beispiel durch eine Türöffnung, über einen bestimmten Zielpunkt scheint. Beispiele für solche Gebäude sind Stonehenge, das Cheops-Pyramide, El Castillo, es Observatorium und der Pantheon (Rom). Die Tagundnachtgleiche ist auch eine wichtige Zeit in der Wicca-Religion.

Verwandte Phänomene

Der Moment der Welt Balance zwischen Tag- und Nachtlänge fällt mit einem Maximum zusammen Wechsel pro Tag in der Tageslänge zwischen kürzestem und längstem Tag - und idem für das Wachstum bzw. Schrumpfen der Nachtlänge. Beispiel: Vom 17. bis 27. März verlängern sich die Tage in Vlieland um 42 Minuten, in Brüssel um 38 Minuten. Ein durchschnittliches Wachstum von 4,2 resp. 3,8 Minuten. In polnäheren Regionen wird das Schrumpfen und Dehnen von Tag und Nacht um die Tagundnachtgleiche noch spektakulärer.

Ein weiteres deutlich erkennbares Merkmal der Tagundnachtgleichen ist, dass die Dämmerung während dieser Zeiträume am kürzesten dauert, während sie um die Sonnenwende am längsten dauert. Näher am Äquator wird dieser Unterschied kleiner und am Äquator gibt es sogar keinen Unterschied, dort dauert die Dämmerung das ganze Jahr extrem kurz: weniger als eine Stunde.

Siehe auch

Die Tagundnachtgleiche bei El Castillo; eine Schlange ist während der sichtbar Federpunkt