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Eric Orie | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Eric Alexander Orie | |||||||
| Geburtsdatum | 25. Januar1968 | |||||||
| Geburtsort | Utrecht, | |||||||
| Länge | 175 cm | |||||||
| Position | Verteidiger | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Eric Orie (Utrecht, 25. Januar1968) ist ein Niederländisch ehemalige Fußballspieler und aktuell Fußballtrainer.
Karriere als Fußballer
Orie begann seine Karriere als Verteidiger oder defensiver Mittelfeldspieler bei große LigaElinkwijk wer im Juni 1990 zusammen mit VV Geldrop unter den Sonntagsamateuren um die nationale Meisterschaft. Dabei spielte er sich wie ein Teamkollege Niels Gerestein im Rampenlicht bei Henk Rayer, Geldrops Trainer, der in der folgenden Saison Cheftrainer werden würde erster DivisionistTouristeninformation. Dort gab er sein Profidebüt am 3. November 1990 in einem 0:3-Auswärtsspiel bei VC Vlissingen, als Ersatz für Stefan Venezianer. Er promovierte beim VVV über die nach dem Wettkampf 1991 zum Eredivisie. Während seiner zwei Spielzeiten in Venlo Die Utrechter konnten sich keinen Startplatz sichern und kehrten nach dem Abstieg 1992 nach Elinkwijk zurück. Nachdem er ein Jahr lang wieder mit den Amateuren gespielt hatte, zog Orie 1993 zu Österreich Wien mit dem er an der teilnehmen durfte Champions League und spielte unter anderem in einem Auswärtsspiel mit dem späteren Finalisten FC Barcelona wahr Ronald Koeman sorgte damals für Furore. Orie war besonders erfolgreich in Österreich, aber auch kurz eingespielt Italien und England. Er beendete seine Karriere beim österreichischen Drittligisten FC Lustenau 07, wo er Coaching mit Fußball kombinierte.
Statistiken
| Jahreszeit | Verein | Land | Liga | Duelle | Tore |
|---|---|---|---|---|---|
| 1989/90 | Elinkwijk | große Liga | 10 | 0 | |
| 1990/91 | Touristeninformation | Erste Division | 5 | 0 | |
| 1991/92 | Touristeninformation | Eredivisie | 16 | 2 | |
| 1992/93 | Elinkwijk | Erste Klasse | 20 | 0 | |
| 1993/94 | Österreich Wien | Bundesliga | 7 | 1 | |
| VfB-Modling | Bundesliga | 13 | 2 | ||
| 1994/95 | Reggiana | Serie B | 0 | 0 | |
| VSE St. Pölten | 2. Abteilung | 16 | 1 | ||
| 1995/96 | VSE St. Pölten | 2. Abteilung | 21 | 2 | |
| 1996/97 | Blackpool FC | Zweite Liga der Fußballliga | 0 | 0 | |
| Gela Calcio | Serie C2 | 8 | 0 | ||
| 1997/98 | ASK Kottingbrunn | 2. Abteilung | 12 | 2 | |
| 1998/99 | FC Lustenau | Regionalliga West | 28 | 0 | |
| 1999/00 | FC Lustenau | Regionalliga West | 26 | 0 | |
| 2000/01 | FC Lustenau | Regionalliga West | 31 | 0 | |
| 2001/02 | FC Lustenau | Erste Division | 25 | 1 | |
| Gesamt | 238 | 11 | |||
Karriere als Trainer
FC Lustenau 07
Am 1. Juli 1999 wurde Orie als Spieler/Trainer nach Lustenau berufen, nachdem er ein Jahr als Fußballspieler für den Verein aktiv war. In seiner ersten Saison wurde Orie mit Lustenau auf Anhieb Meister der Regionalliga-West, der 3. Liga und qualifizierte sich damit für die Play-Offs um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Lustenau verlor jedoch in der 1. Runde mit 0:3 gegen den späteren Sieger SKN Sankt Pölten. Mit Lustenau hat Orie in dieser Saison auch den Landespokal gewonnen Vorarlberg erobern. In der zweiten Saison gewann Orie erneut die Regionalliga-West und den Vorarlberg Cup. Nun gelang dem Team der Aufstieg, danach behielt Orie Lustenau in der Saison 2001/2002 einen komfortablen 7. Platz in der 2.Bundesliga. Nach dieser Saison begann er als Technischer Direktor bei Lustenau zu arbeiten.
In seinem ersten Jahr als Technischer Direktor schaffte Lustenau unter der Leitung des neuen Trainers Helmut von Bergen nur 2 Punkte und verwies damit in die Regionalliga-West. In seinen letzten beiden Saisons als TD konnte sich Lustenau in dieser Liga behaupten.
Am 1. Februar trat Orie als TD zurück und wurde Interimstrainer bei Lustenau, da die Mannschaft in die Abstiegszone abgerutscht war. Er schaffte es, die Mannschaft nach einem Endspurt von 11 Punkten in Folge knapp in der Regionalliga zu halten. Im Sommer 2005 wurde bekannt gegeben, dass Orie endgültig der neue Trainer von Lustenau ist und damit auf seinen alten Posten zurückgekehrt ist. In seiner ersten Saison wurde Lustenau unter Orie auf Anhieb ungeschlagen (W27, G3) Meister der Regionalliga-West. Im Finale der Play-Offs um den Aufstieg wurde Ories Team jedoch besiegt, was zu keinem Aufstieg führte. Am 2. Januar 2007 wurde er benannt Vorarlbergs Trainer des Jahres. In der darauffolgenden Saison erreichte Lustenau nacheinander die Plätze 3 und 5, doch in der Saison 2008/09 wurde es richtig schlimm. Am 18. März 2009 wurde Orie als Trainer bei Lustenau entlassen, da die Mannschaft auf den letzten Platz zurückgefallen war.
FC Vaduzu
Nach einem Jahr ohne Arbeit wurde Orie am 12. April 2010 als Trainer des Liechtensteiner Vereins vorgestellt presented FC Vaduzu, das in der Schweiz herauskommt Herausforderungsliga, die 2. Ebene. Die letzten Spiele in der Liga absolvierte er als Trainer und führte die Mannschaft vom 11. auf den 8. Platz. Er gewann auch den Liechtenstein-Pokal, indem er im Finale nach Elfmeterschießen schlug USV Eschen/Mauren (2-2, n. S. 4-2).
Als Ziel für seine erste volle Saison wurde Orie eine Top-5-Position gegeben. In seinem ersten offiziellen Spiel als Trainer von Vaduz in der Saison 2010/11 sorgte Ories Team auf Anhieb für eine donnernde Überraschung. Als Liechtensteiner Cupholder ging es in die zweite Qualifikationsrunde des round Europa League gegen die Schotten Falkirk FC, 2:1 über zwei Spiele gewonnen. In der nächsten Runde stellte sich heraus Slovan Liberec allerdings mit 0-3 zu stark. Im Dezember 2010 wurde er ernannt Liechtensteins Trainer des Jahres.
Im Wettbewerb kämpfte Ories Team überraschend um den 2. Platz, was sie zu einem Play-Off-Spiel um den Aufstieg in die Schweizer berechtigt Superliga. Vaduz wurde jedoch 4., 2 Punkte vom 2. Platz. Im Kampf um die Liechtensteiner Fußballpokal Vaduz besiegte nacheinander Rugell (1-8), Trieschenberg (8:0) und USV Eschen/Mauren (Finale, 5-0). Durch den Sieg qualifizierte sich Vaduz erneut für die Europa League.
In seiner zweiten vollen Saison sah sich Ories Team einer erheblichen Abwanderung von Spielern gegenüber und belegte den achten Platz in der Liga. In der Europa League wurde es sofort von den Dänen eliminiert Bröndby IFA (0-3). Das Pokalfinale wurde erneut erreicht, doch Eschen/Mauren waren nach Elfmeterschießen zu stark (2-2, n.p. 2-4). Der Ausgleich von Eschen/Mauren gelang erst in der 94. Minute.
Aufgrund des verpassten Pokals schaffte es Vaduz in Ories vierter Saison mit dem Verein nicht nach Europa. Erneut wurden im Wettbewerb keine hervorragenden Ergebnisse erzielt, woraufhin der Vorstand Orie mit sofortiger Wirkung am 12. November 2012 entließ.
Ausflug in die Eishockeywelt
Nach der Entlassung aus Vaduz war Orie einige Zeit arbeitslos, bis er im Mai 2014 als Technischer Direktor zum Eishockeyclub aus Lustenau wechselte. Davor hatte er ein Praktikum bei FC Utrecht und Österreich Wien. Im Sommer 2013 war Orie einer der letzten drei Kandidaten für das Amt des Cheftrainers des gerade erst in den Profifußball eingestiegenen Jupiler League-Klubs. Achilles '29. Er war es jedoch nicht, denn der Verein entschied sich Francois Gesthuizen. Orie ging nach der Eishockeysaison im Mai 2015 als technischer Direktor bei Lustenau in den Ruhestand.
FC Langenegg
Seit Juli 2015 ist Orie der neue Cheftrainer von FC Langenegg, spielen in der Vorarlberg-Liga, der vierten Liga des österreichischen Fußballs.
Ehrenliste als Trainer
Mit
FC Lustenau 07
Regionalliga West (3x)
- 1999-00, 2000-01, 2005-06
Vorarlberger Landespokal (2x)
- 2000, 2001
Aufstieg in die 2. Österreichische Liga dank Play-Offs gewinnen (1x)
- 2001
Mit
FC Vaduzu
Liechtenstein-Pokal (2x)
- 2010, 2011
Individuell
Vorarlbergs Trainer des Jahres (1x)
- 2007
Liechtensteins Trainer des Jahres (1x)
- 2010
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |