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Erik Vink | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Erik Vink | |||
| Geboren | 1951 | |||
| Geburtsort | Deurne | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Beruf | Journalist, Schriftsteller | |||
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Erik Vink (Deurne, 1951) ist ein NiederländischJournalist und Schriftsteller aus einer Reihe von Schauspielern. Seine Eltern waren Peter Vink, Journalistin, Schriftstellerin und Theater- und Kinobetreiberin in Deurne, und Leny Vink-van Hulst.
Er studierte in 1973 aus dem Journalistenschule und begann seine Karriere als Redakteur-Reporter bei der Eindhovens Dagblad. Dann ging er buchstäblich in die weite Welt: zuerst zum Naher Osten, dann zu Afrikawo er lange lebte. Dann kam Amerika und Asien Wende. Von all diesen Kontinenten berichtete er in unzähligen Zeitungsartikeln und ebenso vielen Geschichten. Sein Bericht über den ugandischen Bürgerkrieg machte damals großen Eindruck. Später besuchte er die Brabanter Auswanderer in Australien und Neuseeland.
Nach dem Niederländischstudium an der Katholische Universität Nijmegen er widmete sich dem echten Schreiben. Daraus resultierte 2002 der Helmond Literature Prize und 2004 die Enigmatic Rose of the Netherlands Literarisches Café Venray. Auch als Dramatiker gelang Vink, der auch Theaterkritiker ist, in diesem Jahr mit „Anna“ der Durchbruch: einer großen Jubiläumsinszenierung der Helmonder Theatergruppe Genesius, die Tausende von Besuchern anzog. Im 2007 er hat an dem großen Stück gearbeitet Babylon über den Elitenkampf in Deurne im Zweiter Weltkrieg. Das Stück wurde im Park hinter dem Deurnese aufgeführt performed Großes Schloss.
Geschichten und Gedichte von Erik Vink sind im „Imaginary Dream Book“, einer Veröffentlichung von De Vrije Heerlijkheid mit Illustrationen von Lego Lima, zusammengefasst. Im Herbst 2013 erschien im selben Verlag der Roman „Het Dorp“, mit Kindheitserinnerungen an seinen Geburtsort.
| Bibliographische Informationen |
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Niederländischer Thesaurus der Autorennamen Personen-ID:401870170 |
