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Esther Hilah Voet (Wassenaar, 23. September1963) ist ein Niederländisch Journalist.
Lebenszyklus
Voet wurde als ältestes von drei Kindern in a . geboren Christian Familie. Im Alter von 21 Jahren trat Voet der Judentum. Väterlicherseits hatte sie ein paar Generationen zurück jüdisch Vorfahren.[1] Sie folgte nach dem pabo eine Ausbildung an der Nel Roos Akademie für Ballett und betrieb ein Ballettstudio in Brüssel. Sie lebte später in Paris und Jerusalem. Nach ihrer Rückkehr in die Niederlande arbeitete sie zweieinhalb Jahre bei der privat von Der Telegraph. Danach arbeitete sie bei der Wochenzeitung Geschichte und für RTL Niederlande. Sie arbeitet seit 1993 freiberuflich für eine Reihe von Medien und Organisationen. Sie hat sich auch als Beraterin ausgebildet und war anschließend aktiv.
Von 2009 bis 2011 war Voet Chefredakteur der Neue israelische Wochenzeitung. 2011 wechselte sie in die Interessenvertretung Israelisches Informations- und Dokumentationszentrum (CIDI), zunächst als stellvertretender Direktor. Sie folgte nach einem Jahr Ronny Naftaniel als Regisseur auf. In dieser Funktion wurde sie zum Gesicht der Organisation. Im Jahr 2014 war sie an der Basis eines Aufstands. Sie hatte anfangs PVV-Führer Geert Wilders gebeten, seinen Namen unter eine Anzeige zu setzen, in der Antisemitismus wurde abgelehnt. Nach seinem Versprechen dankte sie ihm noch, nachdem er kritisiert hatte, dass in einer anderen Erklärung, an der die CIDI laut Wilders einer der Verfasser war, kein Wort über die Islam als Hauptquelle des Antisemitismus.[2] Im Juni 2015 verließ Voet die CIDI wegen „einer Meinungsverschiedenheit“ mit dem Vorstand.[3] Als Direktorin des CIDI folgte ihr Hanna Luden.[4]
Fuß kehrte zu ihm zurück Neue israelische Wochenzeitung und wurde wieder Chefredakteur. Sie arbeitete auch für die Online-Plattform Jalta.nl.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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