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Ewald Spieker | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Ewald Spieker | |||
| Geboren | 31. August1950 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Typograf | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1980 - heutige Tag | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Ewald Spieker (Amsterdam, 31. August1950)[1] ist ein Holländer Typograf und bildender Künstler. Er hat auch unter dem Pseudonym gearbeitet Lionel-Druck. Das Buch wurde 2003 veröffentlicht Buchstabenlust, für die Ewald Spieker die Briefobjekte und Kees van Kooten schrieb die Texte.
Lebenszyklus
Spieker lebte bis zu seinem neunten Lebensjahr in Amsterdam und lebte dann in Leeuwarden und Groningen. Im Alter von 19 Jahren kehrte er nach Amsterdam zurück, um ein Studium an der Gerrit Rietveld Akademie. 1970 absolvierte er eine Ausbildung in der Grafikdesignabteilung und wurde dort unterrichtet Deutsche Künstler Joshua Reichert. 1974 schloss er seine Ausbildung in Typografie, Fotografie und Design ab. In diesem Jahr fand er auch das Studio im Herzen von Amsterdam. 1985 wurde er Lehrer an der Gerrit Rietveld Akademie. Er ist der Lehrer von Erik Kriek.
In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts bildeten Spieker, Rudi Albert Broens (1947-; Pseudonym: Rupi Broth) und Pierre Roth das Triumvirat Die literarischen Klempner die bibliophile Gelegenheitspublikationen in limitierter Auflage lieferte. The Literary Plumbers haben unter anderem Arbeiten veröffentlicht von: Simon Carmiggelt, Vic van de Reijt, Willem Frederik Hermans, Wilhelm von Malsen, Sal Santen und Godfried Bomans.
Arbeit (Auswahl)
- 2006 - Präsentation Buchstabenlust (mit Kees van Kooten) im Museum Meermanno-Westreenianum[2]
- 2003 - Aussehen des Buches: Buchstabenlust, Autor: Ewald Spieker und Kees van Kooten, Amsterdam/Antwerpen: De Harmonie/Manteau
- 2000 - Gruppenausstellung Kleine Expo, großer Tippfehler, Tippfehler Galerie Amsterdam
- 1992 - Dokumentarischer Spielfilm über H. N. Arbeiter (Set Design und Druckbetrieb Ewald Spieker)
- 1988 - Ausstellung Das typografische Portfolio, Monica Stauss, New York (zusammen mit Willem Sandberg und Gerard Unger)
- 1981 - Einzelausstellung Art Book Amsterdam mit Buchpräsentation: W. F. Hermans, Bombenessigbär (mit Abb. Ewald Spieker)
- 1980 - Ausstellung Zwei Drucker (zusammen mit Frans de Jong)
Einige typografische Skulpturen von Ewald Spieker sind in Amsterdam zu sehen.[3]
In seiner Arbeit nicht der Buchstabe des Gesetzes, sondern das Gesetz des Buchstabens.[4]
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |