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EIN Extruder ist ein Gerät, das speziell entwickelt wurde, um mithilfe von Arbeit ein Plastik in geschmolzener Form zu a Schimmel zustellen. Ein Extruder wird mit Kunststoff in fester Form (oft Granulat) beschickt und fördert unter Druck geschmolzenen Kunststoff.
Ein einfacher Extruder besteht aus einem Gehäuse (Fass) mit einer rotierenden Schnecke (1). Am Anfang des Propellers ist der Tiefgang (Dringlichkeit) des Schneckenkanals ist groß, damit das Granulat gut transportiert werden kann. Bei etwa einem Drittel der Schnecke nimmt die Steigung ab, so dass die Körner viel Reibung gegenüber der Wand, der Schnecke und vor allem untereinander erfahren. Dadurch schmelzen die Körner langsam und Druck baut sich auf. Daran schließt sich die sogenannte Dosier- oder Dosierzone an, in der die Vermischung erfolgt.
Das gesamte Haus wird von außen beheizt, um ein Erstarren des geschmolzenen Kunststoffs zu verhindern. Ein hartnäckiges Missverständnis ist, dass der Kunststoff durch diese Erwärmung schmilzt. Das ist nicht richtig. Der Propellerantrieb liefert 80 % der Schmelzenergie.
Eine Variante des obigen Extruders ist die Version mit (5-8) Schnecken, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehen können oder nicht. Das Ergebnis von mehreren Schrauben ist, dass unterschiedliche Kunststoffarten schließlich aus einer Düse zusammengepresst werden. Dadurch können auf der Ober- oder Unterseite Folien in unterschiedlichen Farben hergestellt werden, im Gartenbau werden oft Schwarz-Weiß-Folie verwendet.
Eine gasdichte Zwischenschicht aus EVOH oder Nylon werden zusammen mit anderen Kunststoffarten verwendet und zu sogenannten Blockfolien extrudiert. Blockfolie (sauerstoffundurchlässig) wird häufig zum Verpacken von Lebensmitteln wie Käse verwendet.