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FSV Cottbus 99 | ||||||
| Name | Fußballsportverein Cottbus 99 e.V. | |||||
| Etabliert | 1893 | |||||
| Abgesetzt | 2001 | |||||
| Stadion | Eisenbahner-Stadion, Cottbus | |||||
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FSV Cottbus 99 war ein Deutsche Fußballverein aus der Brandenburgisch Stadt Cottbus. Der Verein entstand aus einer Fusion in den 1930er Jahren. 2001 wurde der Verein aufgelöst.
Geschichte
Der Verein wurde als Turnverein gegründet TV Friesen 1893 Cottbus. 1930 fusionierte der Verein mit dem Fußballverein Cottbuser SC 1896 und wurde so TSG Cottbuser SC Friesen und startete in der zweiten Liga der Niederlausitz Liga. Der Verein gewann die Gauliga Forst und nahm am Aufstiegsfinale teil, wo man von vier Vereinen den dritten Platz belegte. Der Verein wurde auch in der folgenden Saison der Gewinner, obwohl jetzt SC Union 05 Cottbus, das zwei Spiele weniger gespielt hatte, wurde in die Endrunde geschickt. 1933 belegte der Verein den fünften Platz.
Nach dieser Saison wurde die Liga in Deutschland neu strukturiert. Das Gauliga wurde als neue höchste Klasse eingeführt und die Clubs aus Cottbus wurden in die Gauliga Berlin Brandenburg, anstatt des Gauliga Schlesien, wo ihre Konkurrenten aus den letzten dreißig Jahren spielten. Aufgrund der harten Konkurrenz der Berliner Vereine wurde nur ein Verein aus der Niederlausitz-Liga zugelassen. Das war Meister Cottbuser FV 1898. Um jedoch eine vollwertige Mannschaft zu schaffen, musste der Verein mit dem Cottbuser SC Friesen fusionieren. Unter dem Decknamen SV Cottbus Süd der Verein trat in die Gauliga ein, wurde dort aber zuletzt abgemeldet. Nach dieser Saison wurde die Fusion rückgängig gemacht. 1937 wurde der Verein erneut befördert und belegte den siebten von zehn Vereinen. Die folgende Saison beendete der Verein jedoch als Letzter und stieg ab. Danach konnte der Verein nicht mehr in die Gauliga zurückkehren.
Nach dem Zweiter Weltkrieg alle deutschen Fußballvereine wurden aufgelöst. Der Verein wurde neu gegründet als BSG Reichsbahn Cottbus und nahm den Namen an. im Jahr 1950 BSG Lokomotive Cottbus Auf. Die meisten von den ostdeutsch Clubs hatten eine Muttergesellschaft, unter die sie fielen, und der Club fiel unter die under Deutsche Reichsbahnder Deutschen Bahn. 1950 war der Verein Mitbegründer der DS-Liga, die neue zweite Liga, in der der Verein den sechsten von zehn Vereinen belegte. In der folgenden Saison stieg der Verein ab. Bis Mitte der 1970er Jahre spielte der Verein in der dritten Liga (II. DDR-Liga und Bezirksliga Cottbus). 1974 und 1982 stieg der Verein in die zweite Liga auf, musste aber jeweils nach einer Saison einen Schritt zurücktreten.
Nach dem Deutsche Wiedervereinigung der Name wurde geändert in ESV Lok Cottbus und der Verein spielte in der Verbandsliga Brandenburg, damals noch der vierten Liga. 1998 stieg der Verein ab und der Name FSV Cottbus 99 wurde angenommen. Nach einem weiteren Abstieg im Jahr 2001 beschloss der Verein, die Bücher wegzulegen.