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Es Fackeltheater ist ein Theaterzentrum in der Belgier Stadt Antwerpen. Das Theater hat zwei Standorte: die Rote Halle und der Schwarze Halle. Die Rote Halle ist ein Theater in der Hoogstraat mit einem großen Saal mit 268 Sitzplätzen, einem kleinen Saal mit 45 Sitzplätzen (Die kleine Fackel) und das Theatercafé mit 138 Sitzplätzen für Konzerte und Lesungen. In der Reyndersstraat befindet sich der Zwarte Zaal, der 150 Zuschauer aufnehmen kann.
Geschichte
Das Fackeltheater wurde 1956 von . gegründet Walter Groener, von einer Gruppe von Idealisten rund um das kulturelle Zeitschrift von liberale UnterschriftDie Fackel. Anfangs präsentierte es hauptsächlich literarisches Kabarett, ab 1960 wurde jedoch ein sozial und politisch engagiertes Repertoire eingeführt. In den 1970er Jahren entwickelte sich das Theater von einem revolutionären Kammertheater zu einem kleinen Stadttheater. 1976 wurde im Rahmen des Fakkelteaters die Bildungstheater Antwerpen etabliert. Sie wollten Stücke mit speziellen Themen für bestimmte Zielgruppen produzieren. Ende 1991, grüner die künstlerische Leitung an den wenige Monate später verstorbenen Wim Verbeke. Ihm folgte André Lefevre. 1994 verlor das Fakkeltheater seine Förderung. EIN Überbrückungskredit wurde für drei Jahre verfügbar. Aus dem Fakkeltheater entstand in diesen Jahren die Kompanie 'Torka T'. Diese neue Firma produzierte in dieser Zeit etwa zehn Produktionen. 1997 wurden die Unternehmen aufgelöst, aber bereits 1998 wurde ein Neuanfang gewagt. Das Fakkeltheater stellte seine Theaterinfrastruktur hauptsächlich anderen Kompanien und Verbänden zur Verfügung, stellte aber auch eigene Produktionen auf.
Seit 2009 Sam Verhoeven Generaldirektor des Fackeltheaters. Mit mehr als 75.000 Zuschauern pro Saison und mehr als 35 verschiedenen Theatergruppen auf den Bühnen ist das Fakkeltheater seit über 60 Jahren eine feste Größe in der flämischen Theaterlandschaft. Eigenproduktionen aus den 2010er Jahren sind "Marlene" mit Lea Thys, "Charlotte" mit Alice Dann, "Napoleon" mit Camilia Blereau und Goossens tragen und "Ein Oscar für Emily" mit Leah Thys und Jo De Meyere.