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Fernand Kökelberg | ||
| Geboren | 21. Dezember1954 | |
| 2. Generalkommissar der Belgische Bundespolizei | ||
| Beginn der Amtszeit | 1. März2007 | |
| Ende der Amtszeit | 7. März2011 | |
| Vorgänger | Herman Fransen | |
| Nachfolger | Paul Van Thielen | |
Fernand Kökelberg (Rosier, 21. Dezember1954) ist ein BelgierTop-Beamter.
Nach seiner Ausbildung an der Royal Gendarmerie School wechselte er im Mai 1988 in das Kabinett des damaligen Justizministers Melchior Wathelet. Später war er Berater der Kabinett des Innenminister (zuerst um Antoine Duquesne und später um Patrick Dewael). Er gilt als einer der Architekten der Belgische Polizeireform.
Von März 2007 bis März 2011 war er Generalkommissar der Bundespolizei (Französische Sprachrolle). Fernand Koekelberg wurde mehrfach diskreditiert. Als er im März 2011 nach einer luxuriösen Reise nach Katar er trat als Generalkommissar zurück.
2014 wurde er strategischer und juristischer Berater des Exekutivausschusses der Bundespolizei. 2015 wurde er zum Bezugspunkt zwischen der Polizei und den Regionen ernannt.[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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