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Fernand Piot

Fernand Piot (praktisch, der 24. Oktober1925Löwen, 7. März2007) war ein BelgierCVP-Politiker.

Lebenszyklus

Er promovierte in Rechtswissenschaften und hat einen Abschluss in Politik- und Diplomatie an der Katholische Universität Löwen auch thomistische Philosophie im Straßburg und Paris. Er ließ sich als Rechtsanwalt in Leuven nieder.

Während der Weltausstellung 1958 (Expo 58) in Brüssel Von 1954 bis 1959 arbeitete er im Sekretariat der Organisation als Presseattaché. 1959 war er Generalsekretär des belgischen Komitees für das Weltjahr der Flüchtlinge. Danach war er in der Forschungsabteilung der CVP, dem Zentrum für Politik-, Wirtschafts- und Sozialforschung (Cepess), zunächst als Sekretär, dann als Administrator tätig.

Nachdem er zunächst an Wahlen an nicht wählbaren Orten teilgenommen hatte, wurde er zum Vertreter der ACWFlügel, Mitglied der von 1977 bis 1981 Senat wenn Provinzsenator vor dem Brabant und danach als Mitglied der Abgeordnetenkammer für die Bezirk Löwen von 1981 bis 1987. In der Zeit von Mai 1977 bis Oktober 1980 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied des Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde. Vom 21. Oktober 1980 bis Dezember 1987 war er Mitglied der Flämischer Rat, der Nachfolger des Kulturrates und der Vorgänger des aktuellen Flämisches Parlament. Er war auch Stadtrat in Löwen.

Piot war ein Verfechter der Nutzung und Verbreitung der Esperanto.[1]

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