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EIN fiktive Provision ist ein Artikel in einem Recht eine breitere Anwendung des Gesetzes zu ermöglichen. EIN Fiktion im rechtlichen Sinne ist eine angenommene, aber nicht bewiesene Tatsache. Fiktionsklausel ist legal Slang und kein juristischer Begriff.
Eine fiktive Bestimmung im niederländischen Recht lässt sich oft an den Worten „wird erachtet“ erkennen.[1] Im Steuerrecht werden vor allem fiktive Vorschriften verwendet, um es den Finanzbehörden zu ermöglichen, aufgrund einer bestimmten Tatsache oder eines Rechtsakts (noch) Steuern zu erheben.
Ein Beispiel für eine fiktive Bestimmung ist Artikel 12 des Erbfolgegesetz 1956.In diesem Artikel heißt es, dass alles, was jemand 180 Tage vor seinem Tod an jemanden geschenkt hat, im Sinne des Erbrechts als Erbschaft gilt. Das bedeutet, dass der Wert des Geschenks zum Nachlass addiert und zur Summe addiert werden muss Erbschaftssteuer geschuldet. Diese Regelung verhindert, dass jemand, der seinen Tod naht, schnell alles hergibt, um die Erbschaftssteuer zu umgehen.
Quellen
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