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Filip Dierckx | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geboren | 7. Oktober 1955 | |||
| Geburtsort | Antwerpen | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Treiber | |||
| Organisation | Febelfin | |||
| Funktionen | ||||
| 2011-2014 | Vorsitzende Febelfin | |||
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Filip Dierckx (Antwerpen, 7. Oktober1955) ist ein Belgier ehemalige Banker und Treiber.
Lebenszyklus
Dierickx studierte Rechtswissenschaften an der Universität Antwerpen und Harvard. Nach anfänglicher Tätigkeit in einer Anwaltskanzlei begann er 1983 als 'Internationaler Rechtsrat' bei der Allgemeine Bank. Nachdem er lange Zeit den Bereich „Zentrale Leitung“ verantwortet hatte, wurde er CEO von Belgolaise Bank, die afrikanische Niederlassung der Generale Bank. Ende 1998 wurde er in den Vorstand mit den Kompetenzen „Privatpersonen, Selbständige und Kleinunternehmen“ aufgenommen.[1] Die Generale Bank wurde inzwischen von Fortis übernommen und 1999 ersetzt Fortis BankAndré Berger als verantwortlich für 'Finanzmärkte und Investmentbanking'.[2]
Dierckx wurde Leiter der Bankabteilung von Fortis und in der Krise nach der Übernahme von ABN Amro durch fortis und der Bankenkrise wurde er Ende September 2008 CEO von Fortis und löste Hermann Verwilst.[3][4] Wenige Tage später wurde die Beteiligung von der belgischen und der niederländischen Regierung gerettet und wenig später wurde der Bankenbereich an BNP Paribas verkauft. Anfang November wurde er als CEO von Fortis von November Karel De Boeck und wurde wieder CEO von Fortis Bank bis er 2009 von Jean-Laurent Bonnafé von BNP abgelöst wurde.[5] Er selbst wurde die Nummer zwei von BNP Paribas Fortis.
2011 wurde er Vorsitzender des Der Aufsichtsrat von SD Worx.[6] Im Mai 2011 wurde er zum Vorsitzenden der Febelfin. Bereits im September 2011 wurde er Vorsitzender, um den ausgeschiedenen Stefan Decraene.[7] Er blieb Vorsitzender bis zum Ablauf seines Mandats Ende 2014.
Ende 2019 war er Kandidat für Jos Clijsters als Vorsitzender von ersetzen Belfius. Er trat daher von BNP Paribas Fortis zurück.[8] Seine Ernennung konnte jedoch nicht stattfinden.[9] Bei BNP Paribas Fortis wurde ihm ein Interessenkonflikt vorgeworfen. Er soll an einem Kredittreffen über SD Worx teilgenommen haben. Da er gekündigt hatte, wurde seine Akte an die Vorgesetzten der Belgische Nationalbank. Es beschloss in Absprache mit dem europäische Zentralbank dass er nicht nach Belfius gehen konnte.[10]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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