WikiDer > Philipp I. von Namur

Philipp I (1175 – 9. Oktober 1212), Spitzname der Edle, war mal Markgraf von Namur von 1195 bis zu seinem Tod. Er war der zweite Sohn von Baudouin V, Graf von Hennegau und Margarete von ElsassGräfin von Flandern. Seine Großmutter väterlicherseits war Aleidis von Namur.
Boudewijn V. hatte 1190 (als Philipp vom König eingesperrt wurde) Philipp II. von Frankreich[2]) und 1194 (Schlacht von Noville) kämpfte mit seinem Onkel, Heinrich IV. von Luxemburg, um Namur von Luxemburg unabhängig zu machen, woraufhin KaiserHendrik VI Auf a . erhobene Namen Markgrafschaft. Baudouins Testament überließ Namur seinem zweiten Sohn Philip, aber als Lehen der Landkreis Hennegau.[3] Aber Theobald I. von Bar, mit dem verheiratet war Ermesinde, die Erbin Heinrichs von Luxemburg, weigerte sich, auf Namur zu verzichten und griff Philipp an und belagerte ihn in Namur.[4] Der Krieg dauerte drei Jahre, bis der am 26. Juli 1199 unterzeichnete Vertrag von Dinant Philipp als rechtmäßigen Markgrafen von Namur anerkannte.[4]
Philipp blieb wie regnet von Hennegau, als sein älterer Bruder, Baudouin VI, zum Vierter Kreuzzug 1202 beteiligte sich und fungierte als Vormund für Boudewijns Töchter, Johanna und Margaretha.[5]
Nach Baudouins Gefangennahme in Adrianopel 1205 wurde Philipp vorbeigezogen Philipp August, König von Frankreich, einberufen um um Pont-de-l'Arche.[6] Philipp war gezwungen, dem König von Frankreich die Treue zu schwören und Balduins Töchter als Schützlinge an den König auszuliefern.[7] Zusammen mit diesen Behauptungen war Philip gezwungen, Maria, Tochter von Philipp August und Agnes von Meranien, heiraten.[8]
Philipp regierte in Namur als friedlicher, frommer Verfechter der sozialen Entwicklung. Er intervenierte mehrmals als Vermittler in Fehden zwischen Herren in seiner Grafschaft. Er starb am 9. Oktober 1212 von Ruhr zu Valencia. Er hatte seine Zwillingsschwester Yolande als sein Erbe bezeichnet.
Nüsse
- ↑Geschützte Kunstschätze der Kathedrale von Namur - Edition König-Baudouin-Stiftung S. 7
- ↑J. W. Baldwin, Die Regierung von Philip Augustus: Grundlagen der französischen Königsmacht im Mittelalter, Berkeley – Los Angeles – Oxford, 1986, S. 95.
- ↑J. B. befreit, Frederick Barbarossa: Der Prinz und der Mythos, New Haven, 2016, p. 475.
- ↑ einbJA. gade, Luxemburg im Mittelalter, Leiden, 1951, S. 74-75.
- ↑G. M. Spiegel, Romanting the Past: Der Aufstieg der volkssprachlichen Prosahistoriographie im Frankreich des 13. Jahrhunderts, Berkeley – Los Angeles – Oxford, 1993, S. 41.
- ↑J. Bradbury, Philipp Augustus: König von Frankreich 1180-1223, London, 1998, p. 284-285.
- ↑J. W. Baldwin, Die Regierung von Philip Augustus: Grundlagen der französischen Königsmacht im Mittelalter, Berkeley – Los Angeles – Oxford, 1986, S. 203, 275, J. Bradbury, Philipp Augustus: König von Frankreich 1180-1223, London, 1998, p. 284-285.
- ↑J. Bradbury, Philipp Augustus: König von Frankreich 1180-1223, London, 1998, p. 269.
Verweise
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- J. W. Baldwin, Die Regierung von Philip Augustus: Grundlagen der französischen Königsmacht im Mittelalter, Berkeley-Los Angeles-Oxford, 1986.
- J. Bradbury, Philipp Augustus: König von Frankreich 1180-1223, London, 1998.
- J. B. befreit, Frederick Barbarossa: Der Prinz und der Mythos, New Haven, 2016.
- JA. gade, Luxemburg im Mittelalter, Leiden, 1951.
- G. M. Spiegel, Romanting the Past: Der Aufstieg der volkssprachlichen Prosahistoriographie im Frankreich des 13. Jahrhunderts, Berkeley-Los Angeles-Oxford, 1993.