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Floating car data

Floating-Auto-Daten, ebenfalls FCD ist eine Möglichkeit, Verzögerungszeiten und Staulängen zu bestimmen.

Operation

Fahrzeiten auf a Niederländischer DRIP stammen unter anderem von Benutzern von Flash-Master und Garmin.[1]

Quelle ist die Ortung elektronischer Geräte, die Verkehrsteilnehmer bei sich haben, wie Navigationssysteme und Mobiltelefone. Anhand der Informationen lässt sich eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit auf wenige Meter genau berechnen. Die gesammelten Informationen werden an Anbieter von Verkehrsinformationsdiensten weitergeleitet und von Verkehrsingenieuren zu Forschungszwecken verwendet. FCD ist ein ziemlich weit gefasster Begriff. Nicht alle elektronischen Geräte werden verfolgt. Das hängt davon ab, mit welchem ​​Handelsunternehmen ein Road Manager zusammenarbeitet. Straßenbehörden in den Niederlanden verwenden FCD-Daten von BeMobile.[1] Das bedeutet, dass alle Benutzer, die Flash-Master[2] oder ein Navigationssystem von Garmin (die mit dem Internet verbunden ist)[3] Nutzung verfolgt werden. Die Fahrgeschwindigkeiten der Nutzer werden in Fahrzeiten umgerechnet. Zeigen die Daten, dass es zu einer Verzögerung kommt, wird diese an Diensteanbieter weitergeleitet, die dies über verschiedene Kanäle als kanalen . melden Verkehrsinformationen in die Welt aussenden. Auch die Reisezeiten-Informationen zu TROPFEN in den Niederlanden kommt von FCD van BeMobile.[4]

Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen TomTom das alle Telefone in einer Reihe von Ländern anonym verfolgt.[5][6] Dadurch entstehen Verzögerungszeiten. Diese Daten werden an die eigenen Navigationssysteme weitergeleitet, aber auch verkauft an beispielsweise die ANWB. Google Maps verwendet das gleiche Prinzip, nutzt es aber nur für seine eigene Anwendung.

Vor-und Nachteile[7]

Der Vorteil von FCD besteht darin, dass es kostengünstiger in Wartung und Anwendung ist als die klassischen Methoden der Verzögerungserkennung wie der Einsatz von Messschleifen in der Fahrbahn, ANPR und Bluetooth-Messsysteme. Straßenbehörden müssen nicht selbst für eine FCD-Abdeckung sorgen. Die FCD-Daten können auch von Handelsunternehmen bezogen werden.[4]

Der Nachteil der FCD ist die Privatsphäre des Verkehrsteilnehmers, wie Anonymität. Auch Cyberkriminelle könnten mit den Daten davonkommen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass nicht jeder Verkehrsteilnehmer getrackt wird, wenn er keine verfolgbaren elektronischen Geräte verwendet. Das System kann auch nicht zwischen einem Stau und einer Baustelle unterscheiden. Wenn Dutzende von Straßenarbeitern mit elektronischen Geräten auf einer gesperrten Straße laufen, behauptet FCD, dass es eine Verzögerung gibt.

Verweise