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Floyd Rose
Jackson Randy Rhoads 1999er JS20 mit Floyd Rose

EIN Floyd Rose Vibrato-System weicht vom Standard ab Vibrato unter anderem durch seine Feinstimmung, die Fähigkeit, das Tremolo freier zu bewegen (d.h. nach oben und unten und nicht wie beim FenderVariante nur nach unten) und einen Speed-Locking-Mechanismus. Dies bietet die Möglichkeit, die Saiten durch einen Klemmmechanismus im Tremolo selbst schnell zu wechseln. Das Tremolo ist mit einer Reihe von Federn auf der Rückseite der Gitarre ausgestattet. Wie bei anderen Vibratos kann die Anzahl je nach Wunsch des Gitarristen von 5 bis 2 variieren.

Das Vibrato wird in den meisten Fällen zusammen mit einem Toplock-System installiert. Dieser hält die Saiten mit einem Schraubensystem oben am Hals, dort wo normalerweise der Sattel sitzt, fest, sodass sich die Saiten an dieser Stelle nicht wie bei einem normalen Sattel frei bewegen können. So bleibt auch bei starken Bewegungen des Vibrato-Arms eine reine Stimmung erhalten.
Das Stimmsystem wurde somit auf die Vibratobrücke selbst verlagert. Die Saiten werden ganz normal gespannt und auf die Tonhöhe gestimmt. Dann wird der Toplock gesichert. Mit dem Feinstimmer kann auf dem Tremolo gestimmt werden.

Das neueste System von Floyd Rose verwendet spezielle Saiten. Diese sind maßgefertigt und haben oben und unten einen "Block" aus Eisen, mit dem sich die Saite in Steg und Sattel einhakt. Die Saite kann durch eine Reihe einfacher Aktionen gestimmt werden.

Das Floyd Rose Vibrato wird unter anderem bei sogenannten "Superstrats" häufig verwendet widely Ibanez- und Jackson, ist aber auch in einer günstigeren Version auf Budgetgitarren zu finden. Oft sind diese Gitarren für Metal-Gitarristen konzipiert.

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