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Fokkerskring
Schema mit Austausch von Hähnen

EIN Züchterkreis (Deutsche: Seufzerring) ist eine Form von Gemeinschaftsvieh, in dem sich mehrere Züchter einer Rasse durch einen systematischen Austausch von Tieren versuchen Inzucht und möglicherweise klar definierte Zuchtziele zu erreichen. Dieses Konzept ist in Deutschland seit mehreren Jahren regelmäßig im Rahmen von Programmen zum Schutz seltener und gefährdeter (kleine) Federachsen aufrecht erhalten[1].

Unabhängig von der genannten Bedeutung wird der Begriff als allgemeine Bezeichnung für einen Fachverein innerhalb der Hundezucht für zwei nicht gefährdete Rassen verwendet.[2]

Tierarten

Für mehrere (Klein-)Rinderrassen existieren Zuchtzirkel, zunächst in Österreich vor dem Bienen[3], später auch in Deutschland für Schweine[4], Truthähne[5], Gans[6] und in den letzten Jahren zunehmend für Hühner[7][8]. Für nicht domestizierte Tiere, in Zoos ähnlich Erhaltungszuchtprogramme.

Verfahren

In der Regel findet ein jährlicher ringförmiger Austausch von Tieren von einer Zuchteinheit zur nächsten statt. Für die Auswahl der zuchtqualifizierenden Tiere gibt es feste Kriterien, die Dokumentation ist in a Zuchtbuch Fest. Je nach Tierart und Zuchtkonzept werden Männchen, Weibchen (z. Bienenkönigin) oder Bruteier.