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Folcoldus-Hügel | ||||
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Spitze des Folcoldus-Hügels mit Familiengräbern | ||||
| Höhe | 38 m | |||
| Koordinaten | 52° 2′ N, 5° 24′ E | |||
| Ort | Maarsbergen | |||
| Berge | Utrechter Bergrücken | |||
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Das Folcoldus-Hügel, ebenfalls Der Pol, ist ein teilweise künstliches Hügel in der Gemeinschaft Utrechter Bergrücken in der niederländischen Provinz Utrecht. Der Hügel liegt südlich von Maarsbergen, Westlich von Falkenheide, nordwestlich von Lernsumme und östlich von Dorn. Etwa 250 Meter östlich befindet sich der N226 das durch die Darthuizer-Tor läuft. Der Hügel ist Teil der Moräne Utrechter Bergrücken. Im Süden ist die Darthuizerberg und im Westen die Reiterberg und der Kap Dorn.
Der Hügel ist über 38 Meter hoch und ist Teil der historischen Parkanlage, die mit verbunden ist Haus Maarsbergen. Der Kooisteeg ist auf die Spitze dieses Hügels ausgerichtet. Der Grabhügel oben ist a Nationaldenkmal.
Geschichte
Der Hügel ist nach einem Ritter benannt folcoldus (ebenfalls: Voll von Bern), die 1134 seine Waren in Meerseberg zum Abtei Bern bei Heusden.[1] Es ist wahrscheinlich ein frühes Mittelalter Tafelberg möglicherweise auf Basis einer bereits vorhandenen natürlichen Erhebung.[2]
Es gehört Haus Maarsbergen die sich etwa 400 Meter nördlich der Spitze des Hügels befindet. Auf einer Karte der Provinz Utrecht, die 1797 von Jacobus Kok und J.C. de Roeder ist eine ringförmige Struktur bei 'Meersbergen abdy' angegeben, was Huize Maarsbergen bedeutet. Die ringförmige Struktur ist der markante Folcoldus-Hügel, der aufgrund der Abholzung als natürliche Erhebung hervortrat.[3] In alten Aufzeichnungen wird eine polygonale Struktur als „Polhuijsje“ bezeichnet.[4]
Zwischen 1903 und 1910 wurde auf dem Folcoldus-Hügel ein Grabhügel errichtet, in dem das Grab der Familie Göttin von Beaufort untergebracht ist. Außerdem wurden drei Grabsteine und ein Holzkreuz aufgestellt. Rund um das Ganze ist a Gusseisen Zaun aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert.[5]
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird der Hügel durch zunehmende Aufforstung immer weniger sichtbar.

Weg zum Folcoldus Hill (Südseite)

Eingangstor des Hügelfriedhofs
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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