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EIN Filmrolle (ebenfalls Filmrolle oder Film) ist eine lichtdichte Kassette, die eine Spule mit einem Streifen enthält, auf dem lichtempfindliches Material aufgebracht ist.
Diese Kassette wird in eine analoge Fotokamera eingelegt. Nach jeder Aufnahme wird der Film auf die Aufwickelspule gewickelt, so dass ein neues unbelichtetes Filmstück vor das Objektiv gelegt wird. Wenn der Film voll ist, wird er in die Kassette zurückgespult, entweder automatisch oder nicht Exposition aufgetreten ist, ändert sich die chemische Zusammensetzung des Films und er kann dann entwickelt werden. Die resultierenden Negative können auf Spezial gedruckt werden Fotopapier, Dias (Folien) können mit einem Diabetrachter oder Projektor angezeigt werden.
Oft wurden Fotos mit einem 35mm oder. Spiegelreflexkamera. Aufgrund des Aufstiegs der Digitalkamera analoge Fotografie gibt es immer weniger.
Das Filmempfindlichkeit des Films (aber auch einer Digitalkamera) wird in einer Zahl ausgedrückt, wobei eine Reihe von Standards wie ISO/ASA und DIN verwendet werden können DX-Nummer, DX-Code) kann unter anderem für analoge Kameras automatisch gelesen werden.
Siehe auch
- Negativ (Fotografie)
- 35mm
- Halbrahmen
- Erweitertes Fotosystem (APS)
- Mittelformat
- Rollfilm
- Umkehrfilm
- Dia (Fotografie)
- DX-Nummer, DX-Code
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