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Fragmentgebäude | ||||
Westfassade des Fragmentgebäudes mit Waterpoort und Ockingastinstoren | ||||
| Status und Zeitachse | ||||
| Aktuelle Nutzung | Museum | |||
| Baubeginn | 1890 | |||
| Fertig bauen | 1897 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Pierre Cuypers | |||
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Es Fragment Gebäude ist ein Gebäude der Rijksmuseum Amsterdam die sich in der Zeit von 1890 bis 1897 aus verschiedenen Gebäudefragmenten von damals abgerissenen niederländischen Gebäuden zusammensetzte. Es wurde von Architekten entworfen Pierre Cuypers für die Niederländisches Museum für Geschichte und Kunst eingerichtet, um niederländische Architektur auszustellen.
Nach seiner Fertigstellung wurde das Gebäude an die Hauptgebäude. Im Jahr 1916 wurde die Druckererweiterung gegen den Fragmentbau gebaut, mit einer Glashalle zwischen diesen Gebäuden, die die Außenmauer mit Fragmenten sichtbar hält. Dieser Südflügel wird insgesamt als „Philips-Flügel“ bezeichnet.
Gebäudefragmente
Sowohl im Fragmentbau als auch im Erweiterungsbau Drucker wurden historische Giebelsteine eingesetzt, insgesamt 43 Stück, davon 17 aus der Sammlung des Königliche Archäologische Gesellschaft.[1] Unter anderem wurden Ornamente aus einem Amsterdamer Haus aus dem 16. Jahrhundert (Damrak 1) eingearbeitet[2].
Westfassade
Die Westfassade umfasst den Treppenturm des Ockingastine von Franeker, de Wassertor von Gorinchem und ein Tor der Admiralität von Rotterdam[3].
Südfassade
Die Südfassade enthält Bögen aus dem Treppenhaus des Huygens-Haus[4] und Girlanden von dem St. Lukas Gildenhaus Luke in Delft.
Ostfassade
An der Seite des Drucker-Anbaus befindet sich die Breda-Mauer, ein Fragment des ehemaligen Gärtnerhauses der Schloss Breda.[5] Nach der Erweiterung mit der Drucker-Erweiterung befindet sich diese Wand in einer Halle. Dieses Atrium, ehemals Rijtuigenhal, versteckte die Mauer zeitweise hinter einer Stützmauer und ist nach der Renovierung 2003-2013 wieder vollständig sichtbar.
Literatur
- A.J.C. von Löwen, Die Formbarkeit der Vergangenheit. P.J.H. Cuypers als Restaurationsarchitekt, 1995, 118-129 (Kapitel 9: „Bildungsräuberkeit“, das Museumsfragment).
- A.J.C. von Löwen, Eine „Steinlandschaft“. Cuypers' Fragment Building im Rijksmuseum, in: Architektur. Freundschaftsstudien für Kees Peeters, 1993, 331-344.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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