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Frank Adam | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Frank Adam | |||
| Geburtsort | Brügge | |||
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| Beruf | Autor | |||
| Arbeit | ||||
| Genre | Theater, philosophische Texte | |||
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Frank Adam (Brügge, 18. August1968) ist ein flämischAutor die hauptsächlich Theater und philosophisch schreibt Texte.
Biografie
Adam hat studiert Arabisch, griechisch und Germanische Sprachen und Literatur an der KU Löwen.
1992 debütierte er als Autor, ist Mitglied der Redaktion der Literaturzeitschrift Der brackige Hund und Lehrer an der Schriftstellerakademie in Brügge.
Er begann seine Karriere als Schriftsteller als Antwort auf eine Frage seines Sohnes mit Warum ich immer nein sage (Querido) im Jahr 2001. Auch Mein Mund isst gerne Spinat, aber ich nicht (2002, Querido) sah durch die Augen von a Kleinkind in die Welt der Erwachsenen. Das Buch führte auch zu einer Theateraufführung für Kinder. Die Leidenschaft des Teenagers geliefert die Preis Knokke-Heist Bestes Jugendbuch ab 2006. Im Juli 2012 wurde VWS cahier 270 über Adam veröffentlicht, zusammengestellt von Jooris Van Hulle.
Literaturverzeichnis
Absurde Fabeln der Prosa
- Vertraulichkeit am Hundeohr“ (Mit Drucken von Klaas Verplancke)
- Buch Eins, Die Wüste (2005, Davidsfonds/Literair - De Standaard Magazine 2004-2005 - Kulturas Forums, Riga Lettland 2010)
- Buch zwei, Die Welt (2007, Davidsfonds/Literair - De Morgen, Buchbeilage UitRead, 2007)
- Buch 3, Erotische Fabeln (2008, Davidsfonds/Literair - De Morgen, Buchbeilage Uit Read 2008)
- Buch vier, Liebesfabeln (2010, Vrijdag - Snoecks 2010, Buchbeilage De Morgen 2010, französische Zeitschrift Espace(s) 2008)
- Buch Fünf, Belgische Fabeln (2013, Freitag – 2011-2012, De Brakke Hond, De Standaard, Knack Boekenburen, Dewereldmorgen, Babelio.com)
- Absurde Fabeln (2009, Davidsfonds/Literair) – absurde Fabeln, Boxset (Buch Eins bis Buch Drei, mit den CDs Confidenties! und Klara Luisterspel Erotic Fables/Lieds about Love).
Prosa Erwachsene
- Wassermann (1993, De Geus) – Roman
- Schirk, Buch an die Hebräer (1998, The Workers' Press) - Roman
- Die Kairoer Cahiers (2006, Davidsfonds/Literary) – Ägyptisches Tagebuch
- Azizis Traum (2012, Freitag Verlag) – Erzählung
Theater Erwachsene
- Kloake (1997, Blue Monday Cie/Het Toneelhuis) – Lesung Flämisches Theaterfestival 1997
- Urt! (2002, Anno 02) – Opernlibretto für Musik von Johan De Smet
- Vertraulichkeit für das Hundeohr (kc De Werf Brugge, 2005) – Musik Johan De Smet, Regie Rik Teunis
- Polaroid 58 (2008, KC De Werf/Erfgoedcel Brügge) – Regie: Rik Teunis
- Erotische Fabeln (kc De Werf, 2008) – Musik Johan De Smet, Regie Rik Teunis
- liebe fabeln (in Zusammenarbeit mit kc De Werf Brugge 2010) – Musik Lode Vercampt
- Aleksej (2010, HETPALEIS) – Regie Koen De Sutter, Musik Lode Vercampt
- Der beunruhigte Tod von Aziz (2012, kleine Geschichte) – Musik Jean-Baptiste Lison
- Requiem für Götter (2012, Nabla Muziektheater & Concertgebouw Brügge) – Requiem; Musik, Regie und Gesang Joachim Brackx, Performance-Ensemble Currende und Percussion-Trio Triatu
Lieder für Erwachsene
- Vertraulichkeiten! (2005, kc De Werf – Davidsfonds/Literair) – Liederzyklus, Musik Johan De Smet, Performance Johnny Smet String Quartet unter der Leitung von Paul Klinck
- Erotische Fabeln und Lieder über die Liebe (2008, Klara/De Werf/Davidsfonds/Literair) – Liederzyklus, Musik Johan De Smet, Performance Les Voix Erotiques de la Belgiques unter der Leitung von Edwig Abrath
Radio hören Spiele
- Was der Esel gesehen hat (2005, Klara & kc De Werf Brugge) mit dem Theatermacher Rik Teunis
- Pilger in Wien (2006, Klara/Festival van Vlaanderen) - Text Robert J. Litz (Kanada), Übersetzung Nico Boon & Frank Adam, Adaption und Erzählung Frank Adam, gespieltes Pianoforte Tom Beghin und Erin Helyard (Australien)
- Erotische Fabeln (2008, Klara/kc De Werf) Musik Johan De Smet, Regie Rik Teunis
- Liebesfabeln, Das intime Tagebuch (2010, Klara/De Werf) mit Greet Samyn (Stimme), Musik Lode Vercampt
- Requiem für Götter (2012, Klara/Nabla Muziektheater/Concertgebouw Brugge) Musik, Regie und Gesang Joachim Brackx, gespielt vom Ensemble Currende und dem Percussion Trio Triatu.
Prosa Kinder und Jugendliche
- Was der Esel sah (2003, Davidsfonds/Infodok) - Weihnachtsgeschichte für Kinder, Abb. Klaas Verplancke
- Die Leidenschaft des Teenagers (2006, Davidsfonds/Infodok) – Jugendroman
- Durch die Linse. Und was Sid dort gefunden hat. (2009, De Eenhoorn) - Bilderbuch mit Bildern von Tom Schamp
Poesie Kinder
- Warum ich immer nein sage (2001, Querido) – Abb.
- Mein Mund isst gerne Spinat, aber ich nicht (2002, Querido) – Abb. Kristien Aertssen
- Wenn die Bäume bald anfangen zu fahren (2011, Das Einhorn) – Abb. Milja Pragmann
Theater Kinder und Jugendliche
- Wakitchaga (1992, kc De Werf Brugge – De Geus) – Regie: Rik De Jonghe
- Mein Mund isst gerne Spinat, aber ich nicht (kc De Werf, 2002) – Regie: Rik Teunis
- Was der Esel gesehen hat (kc De Werf, 2003) – mit Theatermacher Rik Teunis, Regie Rik Teunis
- Der Junge, der von seinem Körper gefallen ist (2005, kc De Werf) – Regie: Rik Teunis
- Die Söhne von Zurg (2007, kc De Werf) – Regisseur Jorre Vandenbussche
- Durch die Linse (KC De Werf, Brügge, 2009)
- Tausendundeine Nacht (kc De Werf, Brügge, 2009) – Regie Rik Teunis, Musik Johan De Smet
- Aleksej (Het Paleis, 2010) – Regie Koen De Sutter, Musik Lode Vercampt
- Wenn die Bäume bald anfangen zu fahren (in Zusammenarbeit mit KC De Werf 2011) – Musik Lode Vercampt
Liste der Auszeichnungen und Preise
- 1991 – Literaturpreis der Provinz Westflandern Prosa 1991 für Wassermann (Roman) und Der Marmor des Pelikans (Kurzgeschichte).
- 1992 – Rabobank Spring Prize for Literature 1992 (beste Kurzgeschichte in allen niederländischen und flämischen Literaturzeitschriften) für Der Marmor des Pelikans (veröffentlicht in Dietsche Warande & Belfort).
- 1994 – Geschichtenwettbewerb der Literaturzeitschrift De Brakke Hond 1994 für Der Riss, zweiter Preis.
- 1994 – Literaturpreis der Provinz Westflandern Dramatische Kunst 1994, für Wakitchaga (herausgegeben von De Geus, Schreibauftrag De Werf).
- 2006 – Literaturpreis der Provinz Westflandern Dramatische Kunst 2006, Prämie für Theatertexte Vertraulichkeit für das Hundeohr, Der Junge, der von seinem Körper fiel lichaam und Was der Esel gesehen hat(Schreibaufträge vom Arts Center De Werf Brugge).
- 2006 – Zieta!-Preis 2006 (Focus-WTV-Kulturpreis) verdienter Westfleming im Bereich Kultur.
- 2006 – Preis Knokke-Heist Bestes Jugendbuch 2006 für Die Leidenschaft des Jugendlichen. Oder das Doppelleben und Leiden des jungen Jos (Davidsfonds/Infodok).
- 2006 – Literaturpreis der Provinz Westflandern Dramatische Kunst 2006 für das Libretto Urt!, geschrieben für Musik des Komponisten Johan De Smet.
- 2008 – Auswahl Literarischer Frühling mit Erotische Fabeln, Buch Drei des literarischen Zyklus „Vertraulichkeiten am Hundeohr“.
- 2010 – Literaturpreis Dramatische Kunst der Provinz Westflandern für Theatertext Aleksej.
- 2011 – Auswahl Theaterfestival 2011 mit Produktion Aleksej (HET PALACE, Oktober 2010)
- 2012 – Auswahl der European Theatre Convention (ETC) für „European Theatre Today – The Plays edition 2012“, die besten zeitgenössischen Theaterstücke aus 20 europäischen Ländern, mit dem Stück Aleksej (DER PALAST).