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Frans Coppelmans
Kruzifix (1963), Klo.
Quelle (1985), Stadtwanderpark, Eindhoven.

Frans Coppelmans (Eindhoven, 31. Januar1925 - Dort, 31. Dezember1993)[1] war ein Niederländisch Bildhauer und Philosoph.

Er lernte Bildhauerei an der Kunstübung der Gesellschaft im Arnheim von Gijs Jacobs van den Hof. Nach dem Zweiter Weltkrieg er ging als Soldat zu Niederländisch-Ostindien.

Coppelmans fertigte anfangs hauptsächlich bildlich Bilder. Ein häufig verwendetes Material hier war Beton. Coppelmans haben lange gelebt Beste, wo er ein Atelier im Wald hatte und allen Interessierten Unterricht unter anderem in Bildhauerei und Malerei gab. Zu Beginn des 60er Jahre er lebte zwei Jahre bei seiner Familie lange Linien.

Nach seinem vierzigsten Lebensjahr konzentrierte er sich hauptsächlich auf Architektur und Philosophie. Durch eine mathematische Analyse der Kompositionsgesetze in Kinderzeichnungen gelangte er zu einer kohärenten Vision von Ordnung und Hierarchie. Diese Vision formulierte er in wenigen Gesetzen als universelle Grundlage für das menschliche Leben.

Obwohl er ein römisch katholisch Ausbildung kam Coppelmans in Kontakt mit den Russisch-Orthodoxe Kirche im Heiliger Hubertus. Hier fand er als "Cornelius" mehr Erfahrung als im römischen Katholizismus.[2]