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Frans Van Isacker (Mecheln, 4. Februar1920 - Edegem, 27. Oktober2000) war ein flämischAutor und Anwalt.
Auf den Spuren seines Vaters Philip Van Isacker er wurde Anwalt; sein älterer Bruder Karel Van Isacker hatte einen großen Einfluss auf ihn.In 1945 er studierte an der Katholische Universität Löwen promovierte als Doktor der Rechtswissenschaften. Nach seinem Praktikum beim Präsidenten des Obersten Kassationsgerichts Paul Struye zu Brüssel, der sich als Verfechter der Amnestie einen Namen machte, gründete er ab 1947 eine Anwaltskanzlei in Mechelen. Von 1948 bis um 1968 er war Sekretär der Flämischer Wirtschaftsverband Abteilung Mecheln. Er promovierte über die Zentraljury in 1952 einen Abschluss in Notarpraxis. Von 1953 er war Mitglied der Konferenz für niederländische Literatur bis zu ihrer Auflösung in 1983. Im 1961 er promovierte an der Universität Amsterdam bei Prof. Dr. Ernst Denny Hirsch Ballin Doktor der Rechtswissenschaften für eine Studie über die moralischen Rechte des Autors. 1963 wurde er Professor an der UGent, und ging hinein 1985 im Ruhestand. Sein literarisches Debüt gab er 1948 mit einer Familienchronik über das Leben unter und kurz nach der Besatzung. Es hat ihn übergeben 1949 Literaturpreis des Landes Antwerpen für das beste Debüt auf. Mit Ausnahme von "The Journey to Ispahan" von 1961 seine spätere arbeit hat einen klaren autobiografisch Charakter, mit Reflexionen über Leben und Tod. In konfessionell-traditionellen Kreisen erfreute er sich als Schriftsteller bei den Jüngeren großer Beliebtheit Generationen weil er einer der ersten war, der über die intimeren Aspekte des Lebens schrieb. Eine vorläufige Bilanz seiner Lebenserfahrungen zog er in "Fifty on the wall" aus 1971. Im selben Jahr ereignete sich eine Tragödie, als seine Frau von einem Serienmörder vergewaltigt und ermordet wurde Mitarbeiter Van Eyken. Van Isacker war die letzten zwölf Jahre seines Lebens schwer krank. Seine 1972 in "Fünfzig an der Wand" formulierte Absicht, sein Leben fast 25 Jahre später (1995) ins Gleichgewicht zu bringen, kam aufgrund seiner Krankheit nicht zustande.
uvre
- Die Welt ändert sich - 1948
- Aber es gibt einen Ausweg - 1949
- Kurzlebige Enthauptung - 1954
- Posthumer Spaziergang - 1957
- Die Urheberpersönlichkeitsrechte des Autors - 1961
- Die Reise nach Ispahan - 1961
- Die Verwertungsrechte des Autors - 1963
- Der Bräutigam meiner Seele - 1967
- Im offenen Raum - 1971
- Fünfzig an der Wand - 1972
- Der Kaiser nackt. Offener Brief an die schweigende Mehrheit - 1978
- saha - 1986
- Rückwärtsgang - 1988
Externe Links
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Frans Van Isacker in dem ODIS