WikiDer > Frans Wildiers
Frans Wildiers | ||||
| Vollständiger Name | Frans Wildiers | |||
| Geboren | Antwerpen, der 24. Oktober1905 | |||
| Verstorben | 3. Oktober1986 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Anwalt | |||
| Party | ? - 1933: Flämische Front 1933 - 1944:VNV | |||
| Funktionen | ||||
| 1936 - ? | ProvinzratAntwerpen | |||
| 1936 - ? | Vizepräsident AntwerpenProvinzrat | |||
| 1938 - ? | StadtratSchüsse | |||
| 1938 - 1940 | Schiffe Schüsse | |||
| 1940 - 1941 | Stellvertretender Bürgermeister Schüsse | |||
| 1941 - 1942 | StellvertreterAntwerpen | |||
| 1942 - 1944 | GouverneurAntwerpen | |||
| 1950 - 1963 | ChefredakteurVEV | |||
| 1963 - 1971 | Geschäftsführer VEV | |||
| ||||
Frans Wildiers (Antwerpen, der 24. Oktober1905 - 3. Oktober1986) war ein Belgierflämischer Nationalist Aktivist, Anwalt und Politiker für die VNV.
Lebenszyklus
Frans Wildiers war ein Sohn von Emiel Wildiers und ein Bruder von Max Wildiers. Er folgte dem Geisteswissenschaften zum Kollegium Unserer Lieben Frau in Antwerpen und studierte Rechte zum Katholische Universität Löwen, wo er 1930 promovierte bis Arzt bei den Rechten. Während seiner Studienzeit war er Vorstandsmitglied der Studentenwerk Dietsch und Vorsitzender der Antwerpener Filiale der Allgemeine Katholische Flämische Studentenvereinigung.
Ab 1930 ließ er sich als Rechtsanwalt in Antwerpen nieder. Aktiv geworden im in Frontparty, Treffen wurden bei ihm zu Hause abgehalten mit Mitarbeiter De Clercq die 1933 zur Gründung der Flämischer Nationalverband (VNV) für die Bezirk Antwerpen. 1936 wurde er zum Provinzrat, auf der Liste der Flämischer Nationalblock. Er wurde Vizepräsident des Provinzrates. 1938 wurde er gewählt Stadtrat von Schüsse, als Kandidat auf einer gemeinsamen Liste von VNV und Katholische Flämische Volkspartei (KVV). Er wurde sofort Schiffe der Bildung. Bei der Parlamentswahlen 1939 war er ein kandidat für a Wahlliste des Vlaamsch Nationaal Blok für den Bezirk Antwerpen, wurde aber nicht gewählt.
Im Mai 1940 reiste er nach Frankreich ab und war unter anderem Zeuge der Parlamentssitzung in Limoges. Von Juni 1940 bis März 1941 war er wieder zu Hause amtierender Bürgermeister von Schoten. Anschließend spielte er eine Rolle in der Verwaltung der Provinz Antwerpen. So war er von März 1941 bis Oktober 1942 als widerständiger Stellvertreter und von Oktober 1942 bis September 1944 als Gouverneur der Provinz.
Während des Krieges blieb er im VNV als Vorsitzender des „Ausschusses für Verwaltungspolitik“ aktiv, der die parteiführenden Funktionäre zusammenführte und für die Ernennung von VNV-Mitgliedern zu Bürgermeistern und Schöffen eintrat. Nach seiner Verhaftung im September 1944 wurde er nach fünf Jahren im Februar 1949 zu zwei Jahren verurteilt Haftdie er bereits abgeschlossen hatte.
Da es sich um Funktionen handelte, die er unter Aufsicht und Zustimmung der Besatzungsmacht ausgeübt hatte, wurde er nicht in die Reihe der legitimen Antwerpener Gouverneure oder schottischen Bürgermeister aufgenommen.
Dann schloss er sich der Flämischer Wirtschaftsverband (VEV), wo er die Redaktion und Leitung der VEV-Nachrichten übernahm (1950-1963). 1963 wuchs die Publikation zur Wochenzeitung Zeit, die 1968 die Tageszeitung Finanzwirtschaftliche Zeit wurde. Von 1963 bis 1971 war er der stellvertretender Direktor des VEV und war eine der treibenden Kräfte dieses Vereins.
Veröffentlichungen
- Der Griff zur Macht, Broschüre mit Vorwort von Frans Wildiers, Antwerpen, 1942.
Literatur
- Bruno DE WEVER, Schnapp dir die Macht. Der VNV 1933-1945; Lannoo; Tielt, 1995.
- Bruno DE WEVER & Brigitte HENAU, Frans Wildiers, in: Neue Enzyklopädie der Flämischen Bewegung, Tielt, 1998.
- Nico WOUTER, Kriegsbürgermeister 40/44: Kommunalverwaltung und Zusammenarbeit in Belgien (S.617); Lannoo; Tielt; 2004; ISBN 90 209 57589
| Vorgänger: V. Mitgebracht | Stellvertretender Bürgermeister von Schüsse 1940 - 1941 | Nachfolger: Anthony Wolfs |
| Vorgänger: Arthur Heylen | Amtierender Gouverneur von Antwerpen 1942 - 1944 | Nachfolger: Louis Clerkx |
| Vorgänger: ? | Geschäftsführer von dem VEV 1963 - 1971 | Nachfolger: René De Feyter |