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Frans de Boodt (ca. 1550- 5. September1627) war mal Bürgermeister von Brügge.
Lebenszyklus
Frans de Boodt gehörte zu den namhaften Brügge Familie Die Boodt. Er war ein Sohn von Adolphe de Boodt und Catherine Caron. Er heiratete seine Cousine Maria de Boodt († 1634), Tochter von Willem de Boodt, der wiederholt Bürgermeister von Brügge war.
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts war De Boodt einer der einflussreichsten Brügge. Er war Herr von Lissewege und wurde im Adelsstand bestätigt, als er zum Ritter geschlagen wurde.
Im Stadtrat
Im Stadtrat übernahm er die Nachfolge seines Schwiegervaters für die De Boodts Willem de Boodt der 1601 während eines letzten Bürgermeisteramtes gestorben war.
Der Lehrplan von Frans de Boodt war wie folgt:
- Schiffe 1602 und erste Schiffe 1609, 1611 und 1618.
- Ratsherr 1610, 1614 und 1617.
- Bürgermeister der Ratsherren 1624.
- Bürgermeister der Schöffen 1607, 1608, 1613, 1616, 1622, 1623 und 1625.
Gilde des Heiligen Georg
1616, als er Bürgermeister der Schöffen war, wurde Frans de Boodt Vorsteher des Gilde des Heiligen Georg, dem größten Freizeitverein der Stadt, dem alle angehörten, die eine gesellschaftliche Rolle von Bedeutung spielten. Dies behielt er bis zu seinem Tod.
Quelle
- Stadtarchiv Brügge, Gesetzesreformen.
- Stadtarchiv Brügge, Inventarbeschreibungen, erste Serie, Nr.861 (Marie de Boodt).
Literatur
- J. GAILLIARD, Brügge und Frankreich, T.I., Brügge, 1846.
- André VANHOUTRYVE, Gilde des Heiligen Georg, Handlich, 1968.