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Fred Nardin

Frederic Nardin (Saint-Rémy, Departement Haute-Saone, Burgund, 1987) ist ein FranzösischJazzPianist, -Organist, -Komponist und Arrangeur.

Nardin begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen, ab dem Alter von zehn Jahren ging er in die Wintergarten im Chalon-sur-Saônewo er klassischen Klavierunterricht nahm. Später wechselte er hier zum Jazz und studierte Komposition und Anordnung Biene Sylvain Beuf. Mit 18 erlangte er das „Diplôme d'Études Musicales“. Ab 2013 arbeitete er mit der Erstaunliche Keystone Big Band, mit dem er seine ersten Aufnahmen machte (Pierre et le Loup et le Jazz), war er auch in der Dreier wechseln (Zu Hause!, 2015). Mit dem Quartett von Jon Boutellier und Gastsänger Cecile McLorin Salvanto er spielte 2015 auf dem Jazzfest Berlin[1] und er hat das Album aufgenommen Watt auf. Er war auch an Aufnahmen von beteiligt Sophie Alou, Veronique Hermann Sambin, Gael Horellou (Roy, 2014), Patricia Bonner und Jean-Philippe Scali.[2] Er arbeitete als Orchesterleiter an der Platte Paris (2014) von Sänger zazu. 2017 erhielt er den he Prix ​​Django Reinhardt.[3]

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