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Frederick A. Müller | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Friedrich Adolf Müller | |||
| Geboren | 3. März1921 | |||
| Verstorben | 5. März2002 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | HaFaBra-Musik | |||
| Beruf | Komponist, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler, Dirigent und Fagottist | |||
| Instrumente) | Fagott | |||
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Friedrich Adolf Müller (Berlin, 3. März1921 – Mehrkopf, 5. März2002) war ein amerikanischKomponist, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler, Dirigent und Fagottist von Deutsche Abstammung.
Lebenszyklus
Mueller wanderte im Alter von 12 Jahren mit seiner Mutter und seiner Schwester in die USA aus und lebte zunächst in der örtlichen jüdischen Gemeinde. skokie. Sein Vater und sein älterer Bruder starben später im KonzentrationslagerAuschwitz. Während der Zweiter Weltkrieg er diente in der US-Armee. Von 1946 bis 1947 studierte er an der Juilliard School of Music im New York City. Von 1947 bis 1955 war er Fagottist in der Vereinigte Staaten 4th Army Band der in Fort Sam Houston in stationiert war San Antonio und während dieser Zeit war er auch Fagottist beim Kansas City Philharmonic, aber er diente auch in der Armee während der Koreanischer Krieg. Von 1955 bis 1956 diente er als Fagottist in der 97th Army Band der Vereinigten Staaten im Festung Sillo. 1957 erhielt er seinen Bachelor of Arts im Komposition zum Universität Houston im Houston. Zu dieser Zeit war er auch Fagottist im Houston Symphony Orchestra. Anschließend studierte er an der renommierten Eastman School of Music im Rochester und erhielt seine dort 1959 Master of Arts in der Zusammensetzung. Er absolvierte sein Studium an der Florida State University im Tallahassee und befördert zu Doktor der Musikalischen Künste (D.M.A.). Während dieser Zeit war er Mitglied des Bläserquintetts der Florida State University.
Von 1961 bis 1967 war er Lehrer an der Spring Hill College im Handy, Mobiltelefon. Hier lernte er seine zukünftige Frau Mary Faye Moore kennen. 1966 absolvierte er ein Studium an der New Yorker Pro-Musica-Institut Oakland University im Rochester und schrieb ein Buch über Flöte, schiefes Horn und Fagott. Von 1967 bis 1991 war er Lehrer an der Staatliche Universität Morehead im Mehrkopf.
Neben diesen Tätigkeiten war er auch als Komponist, Fagottist, Dirigent und Jurymitglied bei Konzertwettbewerben tätig.
Kompositionen
Arbeiten für eine Konzertband
- Konzert, für Euphonium und Blasorchester
- allegro
- Cavatine
- Rondo
- Nocturne
- Sinfonia Nr. 3 "Appalachen Heraldik", für Blasorchester
- Symphonische Suite Nr. 2
- Variationen über ein Thema von Barbier, für Tuba und Blasorchester
Vokalmusik
Lieder
- 1963Fünf Lieder über Blake-Texte, für Singstimme und Klavier - Text: William Blake
Kammermusik
- 1973Tuba-Dreier, für Euphonium und 2 Tuben
Veröffentlichungen
- William Spencer, (überarbeitet von) Frederick A. Müller: Die Kunst des Fagottspiels (Revidierte Ausgabe), Princeton, N.J. : Summy Birchard, 1969/1995. 72 Seiten, ISBN 978-0-874-87073-2
Literaturverzeichnis
- Neil Slater, Bill Gaver, Dr. Robert Taylor, Lucretia Stetler, Dr. William Bigham, Dr. M. Scott McBride, Dr. Chris Gallaher, Dr. Earke Louder, Jay Flippin, Dallas Sammons, Sara Studebaker, Phil Gniot: Friedrich A. Müller 1921-2002, in: The Bugler - 97th Army Band Fort Hill (Oklahoma) Newsletter, Vol. 2, No. 3, Nummer 6, November/Dezember 2010, S. 2-7[toter Link]
- Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
- David M. Cummings, Dennis K. McIntire: Internationales Who's Who im Musik- und Musikerverzeichnis - (im klassischen und leichten klassischen Bereich), Zwölfte Ausgabe 1990/91, Cambridge, England: International Who's Who in Music, 1991. 1096 S., ISBN 0-948875-20-8
- Jean-Marie Londeix: Musique pour saxophone, volume II: répertoire général des oeuvres et des ouvrages d' enseignement pour le saxophone, Cherry Hill: Roncorp Publikationen, 1985
- E. Ruth Anderson: Zeitgenössische amerikanische Komponisten - Ein biografisches Wörterbuch, Zweite Auflage, Boston: G. K. Hall, 1982, 578 S., ISBN 978-0816182237
| Bibliographische Informationen |
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Kontrollnummer der Kongressbibliothek:nein2014124613 |