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Friedrich Zimmermann | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | New York, 18. Mai 1906 | |||
| Verstorben | Ohlstadt, 3. August 1967 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Musikpädagoge | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
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Friedrich Zimmermann (New York, 18. Mai1906 - Ohlstadt, 3. August1967) war ein amerikanischJazz-Kontrabassist und Musikpädagoge.
Biografie
Zimmermann war Schüler des Kontrabassisten Herman Reinshagen der New Yorker Philharmoniker und Lehrer am Institut für Musikalische Kunst (später Juilliard School of Music). Er studierte auch Musiktheorie bei Felix Deyo und Ruggiero Vene.
Von 1930 bis 1966 war er Mitglied der New York Philharmonics, wo er 1932 als Solist debütierte und lange Zeit deren Lead-Bassist war. 1935 folgte er Reinshagen als Lehrer an der Juilliard School. Er unterrichtete weiterhin an der Universität von Columbia, die Manhattan School of Music, das Mannes College of Music, die New Yorker Universität, der Hartt School of Music in Hartford und die Neue Musikschule in Philadelphia.
Zu seinen zahlreichen Schülern gehörten klassische Bassisten Bass Joseph Guastafeste, Orin O'Brien, Donald Palma, Robert Gladstone, David Walter, Linda McKnight, Alvin Brehm, Stuart Sankey, Frank Proto, Ron Naspo und Lucas Drew und die Jazzbassisten Henry Grimes, Barre Phillips, Eddie Gomez, Oene von Geel und Rette Mitchell.
Zimmermann schrieb zahlreiche Transkriptionen von Kompositionen des 14. bis 20. Jahrhunderts für den Kontrabass. 1966 veröffentlichte er das Lehrbuch Ein zeitgenössisches Konzept der Bogentechnik für den Kontrabass. Daneben war Zimmermann auch als Maler tätig. Er studierte mit George Grosz Bei der Liga der Kunststudenten und hatte drei eigene Ausstellungen.
Literatur
- Jay S. Blumenthal Frederick Zimmermann: Kontrabassist und Pädagoge. Dissertation, New York University, School of Education, Health, Nursing, and Arts Professions, 1984 (Mikrofilm).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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