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Friedrich Schick (Berlin, 6. November1794 – Berlin, 28. November1860) war ein DeutscheKomponist, Dirigent und Klarinettist. Schick war der Sohn eines Konzertmeisters und einer Sängerin an der Berliner Hofoper.
Lebenszyklus
Schick begann seine musikalische Karriere als Klarinettist in der Hofkapelle von Koning Friedrich Wilhelm III. von Preußen in Berlin. Hier wurde er 1818 zum Kammermusiker ernannt. Ab 1817 war er Klarinettist in der Militärkapelle des 34. Infanterieregiments zu Stralsund. Von 1832 bis 1847 war er Kapellmeister der Militärmusikkapelle des Garde-Grenadier-Regiments Nr. 1 "Kaiser Alexander" in Berlin. Mit seinen berühmten Bearbeitungen klassischer Werke für Militärmusik hatte er großen Erfolg. Auch der AM II, 74 Marsch zu Motiven aus der Oper "La Muette de Portici (Die Stumme von Portici)" von Daniel Francois Esprit Auber er hat editiert.
1842 wurde der mehrfach ausgezeichnete Klarinettist und Dirigent Musikdirektor ernannt.
Literaturverzeichnis
- Bernhard Habla: Opern-Bearbeitungen für Harmoniemusiken und größere Bläserbesetzungen. Gedrucktes Notenmaterial aus dem Zweiten Viertel des 19. Jh., in: Studia Musicologica Academiae Scientiarum Hungaricae, T. 38, Fasc. 1/2 (1997), p. 53-64
- Pamela Weston: Mehr Klarinettenvirtuosen der Vergangenheit, London: Pamela Weston, 1977, 392 S., ISBN 978-0-950-62591-1
- Joachim Töche Mittler: Armeemärsche: III Teil: die Geschichte unserer MarschmusikNeckargemond: Kurt Vowinckel Verlag, 1975,
| Bibliographische Informationen |
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