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Fries (kunst)
Rekonstruktion des n. "Hafentempel" auf Englisch xanten mit Pommes auf dem Architrav
Teile des Hauptportal Bei der Notre Dame von Paris: A: Wangenfiguren, B: Mittelfigur, C:Hauptstadt, D:Tympanum, E:Archivolt, F: Friesisch, G:Kolonnade

EIN Friesisch ist in der Kunstgeschichte und Archäologie der Begriff für jede umfassende narrative Darstellung von Menschen, mythologischen Figuren und/oder Tieren in einem klaren Rahmen. Friesen haben oft eine dekorative Funktion (was eine tiefere Bedeutung nicht per Definition ausschließt) und können auf viele Arten und in vielen Materialien hergestellt werden.

Architekturfriese

Der Begriff „Fries“ wird am häufigsten verwendet, um gerahmte, aufwendige Darstellungen von Gebäuden und Denkmälern insbesondere der klassischen Antike zu bezeichnen. Diese Architekturfriese zeichnen sich aus durch Linderung. Etrusker Tempel (aber auch Paläste) waren Terrakotta Friese, die oft mit Hilfe von Matrizen hergestellt wurden. griechisch und römisch Tempel und Denkmäler hatten oft Marmorfriese gemeißelt. Zu den bekannteren Friesen aus der Antike gehören die Gigantomachie auf der Pergamonaltar (jetzt in Berlin) und der Fries der Trajanssäule in Rom.In den klassischen Bauordnungen war der Fries Teil der Gebälk und befand sich zwischen den Architrav und der Gesims. In diesem Fall spricht man von a Friesisch wenn es eine durchgehende Skulptur gibt, wurde diese hauptsächlich in der Korinthische Ordnung. Wenn die Skulpturen von einem Stein unterbrochen werden, der mit zwei ganzen und zwei halben vertikalen Schlitzen verziert ist, (die Triglyphe), spricht man von metopen (charakteristisch für die Dorische Ordnung).

Siehe auch

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