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Friesische Post | ||||
| Genre | Familienmagazin | |||
| Frequenz | Monatlich | |||
| Auflage | 12.500[1] (2014) | |||
| Format | 210 × 300 | |||
| Erste Ausgabe | 1974 | |||
| Nationen) | ||||
| Chefredakteur | Simon van der Let | |||
| Verlag) | Van der Let & Partner | |||
| ISSN | 0165-313X | |||
| Webseite | ||||
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Friesische Post ist ein Holländer Zeitschrift Über Friesland und der Friesen. Das Magazin erscheint im Verlag Van der Let & Partners in Heerenveen.
Friesische Post enthält Abschnitte über Friesen und Friesland. Besondere Aufmerksamkeit wird der Kultur und anderen Bereichen mit friesischem Thema gewidmet. Nächster menschliches Interesse gibt es eine Fotostrecke mit Artikeln aus dem ehemaligen Magazin Fan Fryske Groun. Im Sommer erscheint eine Skûtsje-Beilage.
Berühmte Friesen mögen Rients Gratama, Peter Karstkarel und Jopie Huisman zusammengearbeitet an Friesische Post.
Geschichte
Die erste Ausgabe erschien erstmals 1974 im Verlag Friesmedia van Geert Kuperus als Nachfolger von DIF (Das ist Friesland), die bereits nach acht Liedern aufgehört hatte.[2] Ein Neustart, gefolgt von einer Reihe ehemaliger Mitarbeiter des DIF unter der Leitung des Autors Pieter Terpstraße, mit einer Redaktion mit Sitz in Sneek. Anfang der achtziger Jahre wurde die Zeitschrift an Agropers in . verkauft Sneek und dann zum Friesische Presse. Die Redaktion wechselte von Sneek nach Leeuwarden. In den 1990er Jahren kam das Magazin vom Verlag Ids Kuindersma in die Hände von Migg Media, und so kam es Friesische Post zurück in Sneek.
2009 wurde das Magazin an Van der Let & Partners verkauft und die Redaktion wechselte von Sneek nach Heerenveen.
Stil
Zwischen 2003 und 2010 erschien die friesischsprachige Version viermal im Jahr als Anhang Stil im Rahmen der Sprachförderung der Provinz Friesland.
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