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Frits Spies

Frits Spies (Leeuwarden, 6. April1931Baarle-Nassau, 3. Juni1997) war ein NiederländischKerzenmacher, bekannt durch das Kreativzentrum Goldene Hände im 's-Heerenberg. Genauer gesagt war es sein Hobby zu modeln war mal. Er fertigte ohne künstlerische Ausbildung Wachsskulpturen an.

Beruflich ist er Steward war auf der Airbase seines Geburtsortes Leeuwarden. 1975 zog er nach Gouden Handen in 's-Heerenberg. Frits Spies gemacht Kerzen nur um der Sache willen Vertrauen und nicht für die kunst. Er porträtierte nur religiöse Bilder. Kommerzielle Angebote hat er immer abgelehnt. Er wurde sechsmal getötet Papst Johannes Paul II im Publikum empfangen in received Rom. Jedes Mal bot Spies dem Prälaten eine selbstgemachte Andachtskerze an. Als Dankeschön erhielt die 's-Heerenbergenaar ein High päpstliche Dekoration.[1]

In Kerzen hat Spies unter anderem Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci (200 Kilo schwer, 2½ Meter breit und 1 Meter hoch) und die Pietà von Michelangelo abgebildet. Aber auch riesig Andachtskerzen jeder erzählt seine eigene Geschichte.

Mehr als 2.500.000 Menschen haben die Arbeit von Spies in bewundert Goldene Hände. Als dort 1993 die Lohmanns das Ruder übernahmen, musste Spies gehen. Er musste seine Wertsachen über die Feuerleiter in Sicherheit bringen. Die Kerzen landeten schließlich in der belgischen Gemeinde Baarle-Hertog, wo sie in der waren Baarles Kerzenmuseum von Baarle kann gesehen werden. Die Sammlung zog von April 1997 bis August 2003 mehr als 100.000 Besucher an.

Frits Spies und seine Frau Netty Spies-van Nisselrooy gingen in den niederländischen Teil von Baarle, Baarle-Nassau, leben. Sie starben kurz nacheinander: Frits am 3. Juni 1997 und Netty am 22. Juni 1997.