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Frutiger
fruchtiger
Beispiel für Frutiger
Stilserifenlos
EinstufungLinearisten, Humanisten
SchriftdesignerAdrian Frutiger
Hier gezeigtLinotypie

fruchtiger ist ein serifenlose Schrift entworfen von der schweizerisch Schriftdesigner Adrian Frutiger. 1970 wurde er vom französischen Architekten Paul Andreu beauftragt, die Typografie der Schriftzüge der internationalen Flughafen Charles de Gaulle (Roissy, Frankreich).[1] Anstatt eine seiner zuvor entworfenen Schriftarten wie Universum, entschied sich Frutiger, ein neues zu entwerfen. Die neue Schrift, ursprünglich Roissy genannt, wurde 1975 fertiggestellt und im selben Jahr am Flughafen eingeweiht.

Bilden

Frutiger orientierte sich beim Design der Sans Serif-Schrift an Univers en Gill Sans. Für den Einsatz am Flughafen war es wichtig, dass die Buchstaben aus unterschiedlichen Winkeln und aus großer Entfernung lesbar sind. Die Buchstaben sind charakteristischerweise leicht voneinander zu unterscheiden, mit deutlichen Stöcken und Lücken.

Anwendung

Als Schrift für Drucksachen kam Frutiger 1976 bei Briefverlagen auf den Markt D. Stempel AG und Linotypie. Die Einfachheit und Lesbarkeit der Frutiger machen sie zu einer beliebten Schriftart für Werbung und Kleingedrucktes.

Frutiger wird unter anderem auf Wegweisern in Schweiz und innerhalb des öffentlichen Verkehrsnetzes von Oslo, Norwegen seit den 1980er Jahren. 1997 wurde die Schriftart für die Verwendung auf Schildern in der Alte Pinakothek im München. Das Niederländische Eisenbahnen bin jetzt umgestiegen von Universum an Frutiger für ihre Beschilderung und Beschilderung und für die Zeitplan, und auch die Flughafen Schiphol, es NOS-Nachrichten, die Arbeitsagentur Randstad, die niederländischen Rettungsdienste und die Universität Gent Fruchtiger verwenden. 2014 wurde Frutiger in die vom Verband der niederländischen Gemeinden entworfene Uniform für die Gemeindebehörden aufgenommen Sonderermittlungsbeamter. Das Impressum "Vollstreckung" befindet sich in Frutiger.

Verweise

  1. Adrian Frutiger, Schriften. The Complete Works, (New York: Birkhäuser, 2008), S. 250.