WikiDer > Galedonk
| Bezirk von Breda | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Breda |
| Koordinaten | 51°36'11"N, 4°45'4"E |
| Oberfläche | 83 Hektar |
| Einwohner (2017) | 4.785[1] |
Galedonk ist die älteste Nachbarschaft des Den Haag Beemden Im Norden von Breda. Gageldonk liegt zwischen den Stadtteilen Kesteren und Kiewitsloop. Die Gebäude in diesem Stadtteil wurden hauptsächlich in den 1980er Jahren gebaut. Es besteht größtenteils aus Flachbauten und nur wenigen größeren Mehrfamilienhäusern. Es wurden überwiegend Sozialwohnungen gebaut.
Geschichte
Im Ruhm Gageldonk stand eine Burg, es Huys van Gageldonck oder Schloss Gageldonk. Im 1573 die burg wurde gebaut von den Wasserbettler in Brand gesteckt. Von der Burg selbst ist nur noch das Torhaus erhalten. Dies ist jetzt Teil der Farm "Het Hooghuys". In der Nähe befindet sich die alte Schlosskapelle aus dem 16. Jahrhundert, heute die Kapelle von S.H. Maria und Dymphna, ebenfalls Kapelle von Gageldonk erwähnt.
Das Anwesen befand sich auch an der Heerlijkheid Gageldonk Burgst, ein Überbleibsel der Ruhm Burgst.
Gageldonk gehörte zum 1. Juli 1976 bis um Prinsenbeek.
Dienstleistungen
Für den täglichen Einkauf gibt es das Einkaufszentrum de Donk am Apenrots, eine Wohneinheit aus 1982. Auf der Merodelaan finden Sie das Gemeindezentrum Gageldonk (ehemals Beemdentil). Auf dem Kantenbeemd befindet sich ein Tennispark des Tennisvereins Haagse Beemden. Das Bethlehem-Kirche ist seit 2013 geschlossen und später in zwei Wohneinheiten umgebaut.
Gageldonk ist mit dem Bus erreichbar mit Stadtlinie 4 von Arriva.
Sehenswürdigkeiten
- Der Torturm der Schloss Gageldonk, eingebaut in die Farm "Het Hooghuys".
- Das Kapelle von Gageldonk.
- Das Vorherige Bethlehem-Kirche im Stil der Bossche-Schule.
- Hoeve Keihoef in der Keistraat 9.
- Die Grote Hoeve van Muizenberg in der Bredestraat 6.
Siehe auch die Liste der Nationaldenkmäler in Gageldonk
Natur
Auf der anderen Seite der Emerparklaan liegt der See „de Emerput”.
Fotogallerie
Hexenrad der öffentlichen Bibliothek.
Innenraum der Kapelle von Gageldonk.

Die ehemalige Bethlehem-Kirche.

Architektur der Bossche-Schule am Spank.

Wohnen entlang der Arenberglaan.
Der "Affenfelsen".
Der Emerputt.
Quellen
- Breda 2002 Breda nach 750 Jahren, Abschnitt D, Zandbergse Boekstichting, ISBN 90-75291-04-3
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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