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Gammacamera
Zwei Gammakameras im e-cam Duet.

EIN Gammakamera ist ein Detektionsgerät für gamma Strahlen Außerdem wird der Ort aufgezeichnet, an dem das Gammaphoton auf den Detektor trifft. Gamma-Kameras werden in der Nuklearmedizin.

Operation

Eine Gammakamera besteht aus einem großen flachen Szintillations-(Physik-)Kristall von z.B. Natriumjodid, dieses sichtbare LichtPhotonen emittiert, wenn sie von einem Gammaphoton getroffen wird. Diese werden bereitgestellt von PMTs (Photomultiplier-Röhren) hinter dem Kristall detektiert und verstärkt; aus der Anordnung der beobachtenden PMTs wird auf die Position des auftreffenden Gammaphotons geschlossen.

Da Gammastrahlen optisch nicht abgelenkt werden können, muss auf andere Weise sichergestellt werden, dass nur Gammastrahlen detektiert werden, die senkrecht auf die Detektorfläche treffen. Dies geschieht durch a Kollimator aus Blei, ein feines, wabenähnliches Netz aus Bleifolie, bestehend aus geraden Kanälen, umgeben von einer dünnen Bleischicht, die vor dem Kristall angebracht ist.

Strahlen, die schräg auf den Kollimator treffen, werden vom Lot gestoppt; Strahlen, die in einem fast senkrechten Winkel auftreffen, können durchgelassen und erkannt werden. Von den beobachteten Veranstaltungen Plotten bekommt man a 2-dimensionales Bild von der Quelle, die sich vor der Kamera befindet.

Durch Drehen der Kamera um die Quelle ist es auch möglich, 3-dimensionales Bild aus der Quelle berechnet. Aufgrund der verwendeten Technik und der Ortsungenauigkeit des Detektionsverfahrens haben solche Bilder nur ein begrenztes Auflösungsvermögen von ca. 1 cm.

Eine Gammakamera ist groß und schwer: viele Dutzend Kilo. Das Blei und das einteilige Natriumjodid-Kristall begrenzen die maximale Größe.

Siehe auch