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Gardell Simons
Gardell Simons
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Allgemeine Information
Vollständiger NameGardell Simons
Geboren16. August1878
Verstorben22. März1945
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)HaFaBra-Musik
BerufKomponist, Musikpädagoge und Posaunist
Instrumente)Posaune
Portal  Portalsymbol  Musik

Gardell Simons (Gasse, Michigan, 16. August1878Miami, Florida, 22. März1945) war ein amerikanischKomponist, Musikpädagoge und Posaunist.

Lebenszyklus

Simons war ein Schüler von Alfred F. Weldon zum Siegel-Meyers-Musikschule im Chicago. Er spielte als Soloposaunist in verschiedenen Orchestern, wie z Duss-Band im New York City, das T.P. Brooks Chicago Marine Band, ab 1910 im sousa Band, in dem Frederick N. Innes Band, in dem Facineli-Band und der Patrick Conway Band. Er war auch Soloposaunist bei der New Yorker Philharmoniker, in dem Cincinnati Symphony Orchestra und der Philadelphia-Orchester. In den letzten Jahren war er Soloposaunist in der Cleveland Symphony Orchestra.

Für eine Weile war er Professor zu den berühmten Curtis Institut für Musik im Philadelphia (Pennsylvanien). außerdem gab er Privatunterricht (sogenannte Meisterkurse) für fortgeschrittene Posaunisten. Einer seiner berühmten Schüler ist Lehmschmied.

Später war er auch Berater des Instrumentenbauers H. N. White & Co. im Cleveland, Ohio. Diese Fabrik baute ein besonderes Gardell Simons Cello-Tonposaune.

Als Komponist schrieb er eine ausgezeichnete Posaunenschule, aber auch Solowerke für das Instrument, begleitet von einem Orchester oder einer Blaskapelle.

Kompositionen

Arbeiten für Orchester

  • Der Gondoliere, für Posaune und Orchester

Arbeiten für eine Konzertband

  • 1915Atlantische Zephyre, Novelette für Posaune und Blasorchester
  • 1915Der Gondoliere, für Posaune und Blasorchester
  • 1915Der Freiwillige, für Posaune und Blasorchester
  • Lucy Long-Variationen, für Posaune und Blasorchester

Veröffentlichungen

  • Mark Fonder: Die Patrick Conway Military Band School, 1922-1929, in: Journal of Research in Music Education, Vol. 1 No. 40, nein. 1 (Frühling, 1992), S. 62-79