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Gebirgsbahn
Gebirgsbahn
Der Wilde Westen mit der Gebirgsbahn im Hintergrund
Allgemeine Information
OrtFlagge von DeutschlandFantasie Land, Brühl
ArtAchterbahn aus Stahl
ModemodellSchwarzkopf Bobbahn
Bauherr(en)Anton Schwarzkopf
KlientFantasie Land
StatusAbgerissen nach Brand
Bauen1975
Öffnung1975
Schließung1. Mai 2001
Degradierung2001
Eigenschaften
Pistenlänge979,9 m
Pistenhöhe28,1 m²
UmkehrungenNein
Züge5
Kapazität1800 Personen pro Stunde
Gebirgsbahn auf RCDB
Portal  Portalsymbol  Vergnügungsparks

Das Gebirgsbahn war ein Achterbahn aus Stahl in dem DeutscheFreizeitparkFantasie Land im Brühl.

Beschreibung

Die Gebirgsbahn wurde 1975 eröffnet und gebaut von Anton Schwarzkopf. Der Track wurde im Themenbereich platziert Wilder Westen gebaut und durch eine nachgebaute Bergkette gewandert. Die Konstruktion bestand hauptsächlich aus Holz. Aufgrund des Erfolgs der Gebirgsbahn, der ersten Achterbahn des Phantasialandes, wurde drei Jahre später 1978 die angetriebene AchterbahnGrand-Canyon-Bahn im gleichen Gebirge gebaut.

Die Gebirgsbahn war das einzige Gleis des Modells Bobbahn von Angebot von Schwarzkopf das wurde schon mal gebaut. Die Attraktion war damit weltweit einzigartig.

Feuer

Aufgrund eines technischen Problems, möglicherweise eines Kurzschlusses in der Grand Canyon Bahn, abgebrochen 1. Mai2001 Feuer in der Attraktion und die Holzkonstruktion in der Thematik ermöglichten eine schnelle Ausbreitung des Feuers. Schließlich brannte die gesamte Gebirgsbahn und Grand Canyon Bahn aus. Das Feuer brach gegen 13:45 Uhr aus[1] und war um 15:30 Uhr endlich unter Kontrolle[2]. Bei dem Feuer gab es keine Todesopfer, aber 70 Menschen wurden (leicht) verletzt. Die meisten Verletzten hatten eine Rauchvergiftung. Der Schaden belief sich auf 30 Millionen DM. Neben dem Verlust der Achterbahnen erlitten auch die angrenzende Chinatown-Attraktion und mehrere weitere angrenzende Gebäude große Schäden. Der gesamte Vergnügungspark wurde evakuiert und blieb mehrere Tage geschlossen. Da der 1. Mai ein nationaler Feiertag war, waren an diesem Tag 20.000 Besucher anwesend, die alle evakuiert wurden[3].

Insgesamt waren 600 Feuerwehrleute im Einsatz[4] und wurde die nahegelegene Autobahn A553 vorübergehend geschlossen[5].

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