WikiDer > Gelbrücken-Geißblatt
| Gelbrücken-Sonnenvogel IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Gelbrücken-Sonnenvogel | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Aethopyga siparaja (Verlosungen, 1822) | |||||||||||||
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Das Gelbrücken-Sonnenvogel (Aethopyga siparaja) ist ein Honigsauger, die in der . weit verbreitet ist orientalischer Bereich.
Eigenschaften
Dieser Vogel ist 11 cm lang, das Männchen hat einen längeren Schwanz und ist daher 12,5 cm groß. Der Gelbrücken-Sonnenvogel ist dem sehr ähnlich Temmincks Honigsauger die auch von oben scharlachrot ist. Der Gelbrücken-Sonnenvogel hat jedoch einen schwarzen Schwanz mit metallischem Glanz und einen gelben Fleck am Hinterteil. Der Bauch ist grün bis grau.[2]
Es ist der Nationalvogel von Singapur.
Verbreitung und Lebensraum
Das nominieren, wie. siparaja kommt auf der Halbinsel vor Malakka und Sumatra und Borneo. Außerdem werden 14 Unterarten beschrieben, die aus dem Indischer Subkontinent durch indochina wir sehen uns im Philippinen.[3]
Der Gelbrücken-Sonnenvogel ist in Sekundärwäldern, Waldrändern und landwirtschaftlichen Flächen verbreitet.[2]
Unterart
- wie. seheriae: Himalaya Hügel des Nordens Indien, westlich Bangladesch.
- wie. Labekula: vom östlichen Himalaya und Bangladesch durch Myanmar (außer Süden) bis Nordwestnord Laos und Nordwest Vietnam.
- wie. owstoni: südöstlich China.
- wie. tonkinensis: Südchina und Nordostvietnam.
- wie. Mangostan: südöstlich Thailand und zentral und südlich indochina.
- wie. insular: Dao Phu Quoc (in der Nähe von Süd Kambodscha).
- wie. cara: Süd-Myanmar und Nord-Thailand.
- wie. Transgenese: Südthailand und Nord Malaysia.
- wie. siparaja: Südmalaysia, Sumatra und Borneo.
- wie. Nikobarika: das Nikobaren-Inseln.
- wie. heliogona: Java.
- wie. natuna: Natuna-Inseln (nordwestlich von Borneo).
- wie. flavostriata: nördlich Celebes.
- wie. beccari: zentrale und südliche Celebes.
Status
Der Gelbrücken-Sonnenvogel hat ein enormes Verbreitungsgebiet und allein deshalb ist das Aussterberisiko gering. Die Bevölkerungsgröße wurde nicht quantifiziert. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Zahl der Arten zurückgeht. Aus diesen Gründen werden diese Honigsauger als nicht gefährdet auf der Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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