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Ehemalige Gemeinde in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Ilm-Kreis | ||
| Verwaltungsge- meinschaft | Längerer Berg | ||
| Gemeinde | Ilmenau | ||
| Koordinaten | 50° 39′ N, 11° 0′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 43,85 km² | ||
| Höhe | 475 m | ||
| Bürgermeister | Ronny Bossel | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 98708 | ||
| Vorwahl | 036783 | ||
| Nummernschild | ICH, ARN, IL | ||
| Ehemalige Gemeinde | 3 Ortsteile | ||
| Kommunale Fusion per | 31. Dezember 2013 | ||
| verschmolzen zu | gehren | ||
| Gemeindenummer | 16 0 70 018 (eingestellt) | ||
| Webseite | www.gehren.eu | ||
Lage Gehren im Ilm-Kreis | |||
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gehren ist ein Deutsche Stadt und früher Kreistag im Thüringen und ist Teil der Ilm-Kreis.
Erdkunde
Die Stadt Gehren liegt am südöstlichen Rand der Thüringer Wald, etwa 8 Kilometer östlich von Ilmenau. Das Gebiet im Norden der Stadt ist relativ flach, während es im Süden ist Thüringer Schiefergebirge beginnt. Gehren liegt an der Mündung des Schobse in dem Wohlrose, einer der Nebenflüsse des Ilm.
Geschichte
Das Wasserschloss Gehren wurde bereits 1118 als Wehranlage erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung von Gehren stammt aus dem Jahr 1299. Andere Quellen sprechen von einer Ersterwähnung im Jahr 1105. Der Name leitet sich ab von Gern, ein dreieckiges Grundstück. Der Ort entwickelte sich um einen Wachturm, der als Bewachung eines Handelsweges diente. 1855 wurde dem Gehren das Stadtrecht verliehen.
1950, kurz nach der Gründung der DDR, wurde Jesuborn das einen Kilometer östlich von Gehren liegt und zur Gemeinde gehört. Am 31. Dezember 2013 fusionierte Mohrenbach mit Gehren wurde die Stadt eins Kreistag.
Angrenzende Gemeinden waren Wolfsberg im Norden, Königssee im Nordosten, Pennewitz im Osten, Herschdorf und Gillersdorf im Südosten, Großbreitenbach im Süden, Neustadt am Rennsteig im Südwesten und Langewiesen im Westen und Nordwesten.
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde aufgelöst und eingegliedert in Ilmenau.
Verweise
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| Orte der Gemeinde Ilmenau | |
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