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EIN Weiler ist ein Residenz was kleiner ist als a Dorf. Der Unterschied wird manchmal erwähnt, dass ein Dorf sein eigenes hat Kirche hat und hat keinen Weiler, obwohl man evtl Kapelle Stand. Dies ist nicht immer der Fall und tatsächlich gibt es keine (mehr) klare Grenze zwischen den beiden Kategorien. Es ist eher eine Frage der lokalen Tradition, ob ein bestimmter Ort als Dorf, Weiler oder auch nur als Nachbarschaft eines nahegelegenen Ortes angesehen wird.
In den Niederlanden wird ein kleiner Ort auch "NachbarschaftEs gibt keine klare, allgemein anerkannte Unterscheidung zwischen einem Weiler und einem Weiler.Ein abgelegener Weiler wird manchmal als "negorij" bezeichnet.
Das Wort Weiler kommt von der Kollektiv van hoeve: "gehofte".[1] Denn um einen oder mehrere Einzelhöfe entstanden Weiler. Gegründet wurden sie inmitten von Brachland, von Familien, die die Erlaubnis erhalten hatten, neues Land zu bebauen. Um diese Höfe herum entstanden auf Initiative von Erben und neuen Bauernfamilien neue Höfe. So entstanden neue Wohngebiete. In vielen Fällen bekamen sie später eine eigene Kapelle oder Kirche.
Weiler wurden normalerweise nach den alten Namen für das Gebiet benannt, in dem sie sich befinden. Deshalb enthalten viele Namen die Ortsnamen "heiser", "beemd" und "wert". Obwohl Weiler isoliert sind, blieben sie Teil eines Dorfes oder einer Stadt, auch wenn sie zu einem kleinen Dorf anwuchsen. Eine Ausnahme bilden die Weiler, die nach dem Hinzufügen von Weilern aus anderen Gemeinden unabhängig wurden, wie z Gründung von Kinrooi und Molenbeersel (1845).
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |