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Gembloux Agro-Bio Tech | ||||
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| Abkürzung | GxABT | |||
| Ort | ||||
| Etabliert | 1860 | |||
| Rektor | Pierre Wolper | |||
| Studenten | 1.300 | |||
| Webseite | ||||
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Gembloux Agro-Bio Tech (GxABT) ist eine belgische Forschungseinrichtung, die sich auf Agronomie und Bioingenieurwissenschaften. Bis 2009 war sie unter dem Namen Faculté Universitaire des Sciences Agronomiques de Gembloux (FUSAGx) eine eigenständige Institution. Seitdem ist sie Teil der Universität Lüttich. Die Institution wurde 1860 in der wallonischen Stadt gegründet Gembloux in der Provinz Namur unter dem Decknamen Institut Agricole de l'Etat und ist die älteste belgische Bildungs- und Forschungseinrichtung, die sich ausschließlich auf Agrarwissenschaften und Bioingenieurwissenschaften konzentriert.
Ihre Forschung und Lehre konzentrieren sich auf die vier Disziplinen:
- Agrarwissenschaften
- Umweltwissenschaft und -technologie
- Wald- und Naturmanagement
- Chemie und Bioindustrie
Die Einrichtung befindet sich in den Gebäuden der Benediktinerabtei Gembloux. Dieser hat sich herumgesprochen 940 errichtet und nach mehreren turbulenten Zeiten im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Sie befindet sich in der wallonischGembloux, im französischsprachigen Teil von Belgien, zwischen Namur und Brüssel. Rund um die Fakultät haben sich mehrere weitere Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Lehre und Forschung im gleichen Bereich angesiedelt und sich im gemeinnützige OrganisationAgrobiopol,[1] die darauf abzielt, die Forschung in Agrarwissenschaften und Biotechnologie zu fördern und zu fördern sowie Anwendungen in der Wirtschaft zu entwickeln.
Nach einem mindestens fünfjährigen Studium, in der Regel in französischer Sprache, stellt die Institution ein Diplom in einer von zehn Ausrichtungen aus:
- Allgemeines Agronomie
- Tropische Landwirtschaft
- Wirtschaft und Entwicklung
- Pflanzenschutz
- Gartenbau
- Viehzucht
- Natur-, Wasser- und Waldmanagement
- Umweltmanagement und Raumplanung
- Agrar- und Umwelttechnik
- Chemie und Bioindustrie (Lebensmitteltechnik – Wassertechnik – Chemie und Biotechnologie)
Schließlich bietet es auch die Möglichkeit, Studien im Freien im Rahmen europäischer und transatlantischer Austauschprogramme teilweise einzubeziehen.
Ehemalige
- René Preval, Präsident von Haiti (1996-2001, 2006-2011)
- Sabine Laruelle, belgischer Politiker
- Haroun Tazieff, französisch Vulkanologe und Geologe
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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