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Georg Kesler | ||||||||
Georg Keßler, 1968 | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Georg Marie Kessler | |||||||
| Geburtsdatum | 23. September1932 | |||||||
| Geburtsort | St. Ingbert, | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Georg Kesler (St. Ingbert, 23. September1932) ist ein ehemaliger DeutscheFußballspieler und Fußballtrainer.
Werdegang
Keßler hatte einen deutschen Vater und a Niederländisch Mutter. Keßler hat in Deutschland selbst nie Fußball gespielt, wohl aber im Heimatland seiner Mutter; er spielte als Verteidiger Sittard-Jungs, SV Maurits und Sittardia.
Später wurde Keßler Sportlehrer und Fußballtrainer. An der Sporthochschule in Köln wurde er die rechte Hand eines Lehrers Hennes Weisweiler. Danach kehrte er in die Niederlande zurück, wo er bei KNVB und als Generalbundestrainer verantwortlich für die nationalen Jugendauswahlen.
1970 wurde Keßler Trainer bei Sparta. Ein Jahr später zog er zum ersten Mal nach Belgien, wo er Trainer bei . wurde RSC Anderlecht. Keßler dachte, es gebe keine "Stars" und so hatte er kein Problem damit, es mit jemandem aufzunehmen. Jan Mulder ging zu . in diesem Jahr Ajax nach einigen Meinungsverschiedenheiten mit Keßler und auch Paul Van Himst erhielt Kritik vom deutschen Niederländer. Van Himst war eine lebende Legende bei Anderlecht und Keßler wurde schnell rausgeworfen und durch einen Ex-Anderlecht-Spieler ersetzt Hippolyte Van den Bosch.
Keßler selbst begann bei . zu arbeiten PEC Zwolle, aber die Ergebnisse waren enttäuschend und so ging er 1974 in seine Heimat, um Trainer zu werden Hertha BSC. In Berlin erzielte Keßler gute Ergebnisse, verpasste aber immer die großen Preise. 1977 begann Keßler in working Österreich Biene Wacker Innsbruck und diese Saison gewann die Österreichischer Pokal.
Im Sommer 1978 wurde Georg Keßler Trainer der niederländischen AZ'67. Im 1980/81 AZ'67 wurde mit großem Vorsprung Landesmeister, gewann den KNVB-Pokal in 1980/81 und erreichte das Finale des European Cup III Turniers in 1980/81 die knapp verloren ging. Keßler wurde zu einem Denkmal in Alkmaar und dem Zaanstreek, entschied sich aber Mitte 1982, nach Belgien zu ziehen Club Brügge ziehen. Dort führte er Club, nach einer schwarzen Phase, zurück zum europäischen Fußball. 1984 zog er in die griechischOlympiakos Piräus. Die Ergebnisse waren enttäuschend und Keßler wurde gefeuert.
1986 wurde er beauftragt, 1. FC Köln damit es wieder erfolgreich wird. Keßler gelang, denn Köln spielte das Finale der UEFA-Pokal. Köln hat das Finale verloren Real Madrid und startete schlecht in die nächste Saison und so durfte Keßler bald gehen.
Am Ende kam der Trainer zu Antwerpen FC. Der Antwerpener Klub verbuchte zu Beginn der Saison 1986/87 unter der Führung von Leon Nollet dramatisch schlechte Ergebnisse (3 Punkte aus 13 Spielen, davon 10 Niederlagen in Folge), konnte sich aber dank der Berufung von George Keßler retten. In der folgenden Saison führte Antwerpen FC mehrere Monate mit sehr dominantem Fußball und beendete den Wettbewerb auf dem dritten Platz. 1989 wurde Keßler Trainer/Geschäftsführer bei Feyenoord einbiegen in. Diese wurde in letzter Minute abgesagt und Keßler wurde Trainer bei Standard Lüttich als Nachfolger von Stadt Braems. Mit Standard schaffte er es jedoch nicht in den europäischen Fußball. Zur Saison 1991/92 wurde er Trainer bei Fortuna Sittard.
1996 kam er noch zum Einsatz, um dem Antwerpener FC erneut zu helfen. In der Saison 1996/97 er wurde Sechster, konnte aber in der folgenden Saison den Rückfall nicht vermeiden und wurde entlassen. 1998 ging er endgültig in den Ruhestand.
Georg Kessler lebt jetzt in Gemünd in dem Eifel.
Ehrentafel
RSC Anderlecht
- Erste Klasse: 1971/72
- Belgischer Pokal: 1971/72
Wacker Innsbruck
- FB-Pokal: 1977/78
AZ '67
- Eredivisie: 1980/81
- KNVB-Pokal: 1980/81, 1981/82
Siehe auch
Wissenswertes
- Den Spitznamen Sir Georg erhielt er wegen seiner Formensprache und seines hervorragenden Umgangs mit Presse und Spielern.
- Durch die Betonung der Disziplin entlockte er dem Kölner Torhüter Toni Schumacher der Kommentar, dass in Köln sogar die Fliegen in eine Richtung geflogen sind.
- Das AZ-Stadion verfügt über eine Georg Kessler Lounge.[1]
| Referenz |
| Vorgänger: | Trainer des RSC Anderlecht 1971–Dez.1972 | Nachfolger: |
| Vorgänger: | Trainer von PEC Zwolle 1973–1974 | Nachfolger: |
| Vorgänger: | Trainer des 1. FC Köln Feb.1985-Sept.1986 | Nachfolger: |
| Vorgänger: | Trainer von Standard Lüttich 1989–1991 | Nachfolger: |
| Vorgänger: | 1988 | Nachfolger: |