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Georg Keßler
Georg Kesler
Georg Keßler, 1968
Persönliche Informationen
Vollständiger NameGeorg Marie Kessler
Geburtsdatum23. September1932
GeburtsortSt. Ingbert, Flagge von DeutschlandWeimarer Republik
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
Flagge der NiederlandeSittard-Jungs
Flagge der NiederlandeSV Maurits
Flagge der NiederlandeSittardia
Ausgebildete Vereine
1966–1970
1970–1971
1971–1972
1973–1974
1974–1977
1977–1978
1978–1982
1982–1984
1984–1985
1986
1986–1989
1989–1990
1991–1992
1996–1998
Flagge der NiederlandeDie Niederlande
Flagge der NiederlandeSparta
Flagge von BelgienRSC Anderlecht
Flagge der NiederlandePEC Zwolle
Flagge von DeutschlandHertha BSC
Flagge von ÖsterreichWacker Innsbruck
Flagge der NiederlandeAZ '67
Flagge von BelgienClub Brügge
Flagge von GriechenlandOlympiakos Piräus
Flagge von Deutschland1. FC Köln
Flagge von BelgienAntwerpen FC
Flagge von BelgienStandard Lüttich
Flagge der NiederlandeFortuna Sittard
Flagge von BelgienAntwerpen FC
Portal  Portalsymbol  Fußball

Georg Kesler (St. Ingbert, 23. September1932) ist ein ehemaliger DeutscheFußballspieler und Fußballtrainer.

Werdegang

Keßler hatte einen deutschen Vater und a Niederländisch Mutter. Keßler hat in Deutschland selbst nie Fußball gespielt, wohl aber im Heimatland seiner Mutter; er spielte als Verteidiger Sittard-Jungs, SV Maurits und Sittardia.

Später wurde Keßler Sportlehrer und Fußballtrainer. An der Sporthochschule in Köln wurde er die rechte Hand eines Lehrers Hennes Weisweiler. Danach kehrte er in die Niederlande zurück, wo er bei KNVB und als Generalbundestrainer verantwortlich für die nationalen Jugendauswahlen.

Georg Kessler und Nico van Zoghel 1968.

1970 wurde Keßler Trainer bei Sparta. Ein Jahr später zog er zum ersten Mal nach Belgien, wo er Trainer bei . wurde RSC Anderlecht. Keßler dachte, es gebe keine "Stars" und so hatte er kein Problem damit, es mit jemandem aufzunehmen. Jan Mulder ging zu . in diesem Jahr Ajax nach einigen Meinungsverschiedenheiten mit Keßler und auch Paul Van Himst erhielt Kritik vom deutschen Niederländer. Van Himst war eine lebende Legende bei Anderlecht und Keßler wurde schnell rausgeworfen und durch einen Ex-Anderlecht-Spieler ersetzt Hippolyte Van den Bosch.

Keßler selbst begann bei . zu arbeiten PEC Zwolle, aber die Ergebnisse waren enttäuschend und so ging er 1974 in seine Heimat, um Trainer zu werden Hertha BSC. In Berlin erzielte Keßler gute Ergebnisse, verpasste aber immer die großen Preise. 1977 begann Keßler in working Österreich Biene Wacker Innsbruck und diese Saison gewann die Österreichischer Pokal.

Im Sommer 1978 wurde Georg Keßler Trainer der niederländischen AZ'67. Im 1980/81 AZ'67 wurde mit großem Vorsprung Landesmeister, gewann den KNVB-Pokal in 1980/81 und erreichte das Finale des European Cup III Turniers in 1980/81 die knapp verloren ging. Keßler wurde zu einem Denkmal in Alkmaar und dem Zaanstreek, entschied sich aber Mitte 1982, nach Belgien zu ziehen Club Brügge ziehen. Dort führte er Club, nach einer schwarzen Phase, zurück zum europäischen Fußball. 1984 zog er in die griechischOlympiakos Piräus. Die Ergebnisse waren enttäuschend und Keßler wurde gefeuert.

1986 wurde er beauftragt, 1. FC Köln damit es wieder erfolgreich wird. Keßler gelang, denn Köln spielte das Finale der UEFA-Pokal. Köln hat das Finale verloren Real Madrid und startete schlecht in die nächste Saison und so durfte Keßler bald gehen.

Am Ende kam der Trainer zu Antwerpen FC. Der Antwerpener Klub verbuchte zu Beginn der Saison 1986/87 unter der Führung von Leon Nollet dramatisch schlechte Ergebnisse (3 Punkte aus 13 Spielen, davon 10 Niederlagen in Folge), konnte sich aber dank der Berufung von George Keßler retten. In der folgenden Saison führte Antwerpen FC mehrere Monate mit sehr dominantem Fußball und beendete den Wettbewerb auf dem dritten Platz. 1989 wurde Keßler Trainer/Geschäftsführer bei Feyenoord einbiegen in. Diese wurde in letzter Minute abgesagt und Keßler wurde Trainer bei Standard Lüttich als Nachfolger von Stadt Braems. Mit Standard schaffte er es jedoch nicht in den europäischen Fußball. Zur Saison 1991/92 wurde er Trainer bei Fortuna Sittard.

1996 kam er noch zum Einsatz, um dem Antwerpener FC erneut zu helfen. In der Saison 1996/97 er wurde Sechster, konnte aber in der folgenden Saison den Rückfall nicht vermeiden und wurde entlassen. 1998 ging er endgültig in den Ruhestand.

Georg Kessler lebt jetzt in Gemünd in dem Eifel.

Ehrentafel

Flagge von Belgien RSC Anderlecht
Flagge von Österreich Wacker Innsbruck
Flagge der Niederlande AZ '67

Siehe auch

Wissenswertes

  • Den Spitznamen Sir Georg erhielt er wegen seiner Formensprache und seines hervorragenden Umgangs mit Presse und Spielern.
  • Durch die Betonung der Disziplin entlockte er dem Kölner Torhüter Toni Schumacher der Kommentar, dass in Köln sogar die Fliegen in eine Richtung geflogen sind.
  • Das AZ-Stadion verfügt über eine Georg Kessler Lounge.[1]
Vorgänger:
Flagge von BelgienHippolyte Van den Bosch
Trainer des RSC Anderlecht
1971–Dez.1972
Nachfolger:
Flagge von BelgienHippolyte Van den Bosch
Vorgänger:
Flagge von UngarnLaszlo Zalai
Trainer von PEC Zwolle
1973–1974
Nachfolger:
Flagge von ÖsterreichFriedrich Donenfeld
Vorgänger:
Flagge von DeutschlandHannes Löhr
Trainer des 1. FC Köln
Feb.1985-Sept.1986
Nachfolger:
Flagge von DeutschlandChristoph Daum
Vorgänger:
Flagge von BelgienStadt Braems
Trainer von Standard Lüttich
1989–1991
Nachfolger:
Flagge der NiederlandeArie Haan
Vorgänger:
Flagge der NiederlandeAad de Mos
Soccerball.svgBelgischer Fußballtrainer des JahresSoccerball.svg
1988
Nachfolger:
Flagge der NiederlandeAad de Mos