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Georg Totschnig | ||||
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Georg Totschnig im Jahr 2006 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 25. Mai 1971 | |||
| Geburtsort | ||||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin(en) | Weg | |||
| Pflügen | ||||
| 1993 1994 - 1996 1997 - 2000 2001 - 2006 | Lampre-Polti (Praktikant vom 01-09) Team Polizei Team Deutsche Telekom Team Gerolsteiner | |||
| Beste Leistung | ||||
| Tour durch Italien | 5. (2003) | |||
| Runde Frankreich | 7. (2004) 1 Etappensieg | |||
| Tour durch Spanien | 6. (1996) | |||
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Georg Totschnig (Kaltenbach, 25. Mai1971) ist ein ehemaliger österreichischRadfahrer. Auch sein jüngerer Bruder Harald Totschnig war Radfahrer.
Werdegang
In dem Kaltenbach Der geborene Totschnig wurde 1994 beim Italiener Profi Polizei, wo er auf Anhieb als talentierter Radrennfahrer auftrat: bei seinem Debüt in der Tour durch Italien er wurde sofort dreizehnter. Ein Jahr später belegte er den neunten Platz in der Giro und ein weiteres Jahr später sechster im Tour durch Spanien. Totschnig tauschte daraufhin seine Mannschaft gegen die Team Deutsche Telekom. In diesem Jahr, 1997, verzeichnete er schließlich seine ersten Siege als Profi: Er gewann eine Etappe in der Tour durch Kastilien und León und wurde Meister von Österreich sowohl auf der Straße als auch auf der Zeitfahren. Totschnig fuhr jedoch hauptsächlich weiterhin Ehrenplätze: Er wurde zweimal Zweiter in der Midi-Libre, zweiter und fünfter im Tour durch Katalonien und zweiter in der Tour durch Österreich, die er schließlich im Jahr 2000 gewann.
Totschnig wechselte dann zu Team Gerolsteiner. Für seine neue Mannschaft wurde er mehrfach Österreichischer Meister, wurde Vierter und Fünfter in der Tour durch die Schweiz (bei der er 2004 eine Etappe gewann), Fünfter und Siebter beim Giro d'Italia und Zwölfter beim Tour de France 2003. In der folgenden Saison konzentrierte er sich ganz auf die Tour, was ihm letztendlich einen siebter platz ergab. Totschnig gehört damit zum erlesenen Kreis der Fahrer, die in allen dreien angetreten sind große Touren landete unter den Top Ten. In dem Tour 2005 Totschnig musste die Führung im Team abgeben, um Levi Leipheimer, aber er gewann eine schwere Etappe in der Pyrenäen. Damit wurde er der erste Österreicher seit Max Bulla im 1931 der eine Tour-Etappe gewonnen hat. In Österreich wurde er zum Sportler des Jahres gewählt.
Totschnig zog sich nach der Saison 2006 aus dem Profiradsport zurück. 2013 und 2014 war er Teamleiter von Tiroler Radsport Team.
Schlüsselgewinne
1993
- Uniqa-Klassiker
- Endstand Tour durch Österreich
1996
1997
Österreichische Straßenmeisterschaft, Elite
Österreichische Meisterschaft im Zeitfahren, Elite
- Bühne in der Tour durch Kastilien und León
2000
- Endstand Tour durch Österreich
2001
2002
2003
2004
- 7. Etappe Tour durch die Schweiz
Österreichische Meisterschaft im Zeitfahren, Elite
2005
- 14. Etappe Runde Frankreich
Ergebnisse in Hauptwettbewerben
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:129910902 |
