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George Sarton
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George Alfred Leon Sarton (Gent, 31. August1884 - Cambridge (Massachusetts), 22. März1956) war ein Belgier-amerikanischWissenschaftshistoriker.

Lebenszyklus

Sarton hat studiert Philosophie zum Universität Gent und Promotion hier drin 1911 in dem Mathematik. Im 1912 er hat das magazin gestartet Isis, die einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte leisten wollte. 1914 floh er mit seiner Familie über England zu Amerika. Im 1920 er wurde Dozent an der Harvard Universität und von 1940 bis um 1951 Professor in der Wissenschaftsgeschichte. George Sarton hat mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Privatisierung der Wissenschaftsgeschichte als getrennt Disziplin. Er war überzeugt, dass Fortschritt kann nur mit dem gemessen werden Geschichte der Wissenschaft.

Zu Ehren von Sartons Verdiensten wurde der Geschichte der Wissenschaftsgesellschaft ein nach ihm benannter Wissenschaftspreis: der George Sarton-Medaille, die renommierteste internationale Auszeichnung im Bereich Wissenschaftsgeschichte.

1984 richtete die Universität Gent einen nach ihm benannten Lehrstuhl ein.[1]

Arbeiten

Sartons Hauptwerke sind:

  • Einführung in die Wissenschaftsgeschichte, Band I, II und III, Williams & Wilkins Baltimore, 1927 bis 1948. (I. Von Homer bis Omar Khayyam. — II. Von Rabbi Ben Ezra bis Roger Bacon, Teil 1-2. — III. Wissenschaft und Lernen in 14. Jahrhundert, Pkt. 1-2.)
  • Eine Geschichte der Wissenschaft. Antike Wissenschaft durch das Goldene Zeitalter Griechenlands, Harvard University Press Cambridge, 1952.
  • Eine Geschichte der Wissenschaft. Hellenistische Wissenschaft und Kultur in den letzten drei Jahrhunderten v., Harvard University Press Cambridge, 1959.
  • Das Studium der Wissenschaftsgeschichte, Harvard University Press Cambridge, 1936. 75 S. (dt.: Das Studium der Geschichte der Naturwissenschaften, Klostermann Frankfurt am Main, 1965).

Nüsse

Externe Links

Literatur

  • Mai Sarton, Ich kannte einen Phönix (1959)
  • Gontran van Severen (1965), Autour de George et de May Sarton, in: La Flandre libérale, 30. Dezember 1965
  • Eugene Garfield (1985), George Sarton: der Vater der Wissenschaftsgeschichte, in: Aktuelle Bemerkungen, Nr. 25, S. 2 241-247 und Nr. 26, p. 248-253
  • Denise de Weerdt (1999), Die Sartons und Belgien, in: Brot und Rosen, Nr. 1, p. 52-71