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Ger Lataster | ||||
Lataster in seinem Atelier (1987) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 16. Februar1920 | |||
| Verstorben | 19. März2012 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakter Expressionismus | |||
| RKD-Profil | ||||
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Gerard (Ger) Lataster (Schäsberg, 16. Februar1920 - Amsterdam, 19. März2012) war ein Holländer Maler, die zu den gezählt wird Abstrakter Expressionismus.
Lataster, Sohn eines Bergmanns, folgte dem Kunst- und Handwerksschule in Maastricht. Anschließend ging er nach Amsterdam, wo er von Februar 1941 bis August 1946 an der Nationale Akademie der Schönen Künste studiert. 1948 und 1949 wurde er der became Königliches Stipendium für Malerei ausgezeichnet. Er zählt zu den sogenannten "Amsterdam-Limburger", zu welchem Ende Pieter Defesche, Jef Diederen und Lei Molin gehören.
1963 stand Lataster mit Mari Andriessen, nic jonko, Theo Mulder und Wessel Couzijn an der Wiege der alternativen Kunstausbildungsakademie '63 (später Ateliers '63) in Haarlem, jetzt gegründet als Die Studios im Amsterdam. Die Motivation hinter dieser Initiative war der Wunsch, dem Bedürfnis junger Künstler nachzukommen, eine Zeit lang unter der kritischen Anleitung erfahrener Künstler zu arbeiten. 1983 wurde er Lehrer für Malerei an der Rijksakademie.
Sein Werk ist in zahlreichen Museumssammlungen im In- und Ausland vertreten, darunter die including Städtisches Museum in Amsterdam und die Bonnefantenmuseum in Maastricht. Seine Arbeiten wurden regelmäßig auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und er kann als einer der erfolgreichsten niederländischen Künstler seiner Generation gelten.[1]
Bekannte Werke von Lataster sind die Malerei Spielende Kinder (1954, Einsatzgemeinde Heerlen), der vierteilige Das Haar der Frauen; Die Brille der Dichter; Die Schuhe der Arbeiter; Die Asche von allem (1976, Bonnefantenmuseum, Maastricht) und das monumentale Deckengemälde Ikarus Atlanticus (1987-88, Mauritshuis, Den Haag).
Er war mit dem Fotografen verheiratet Hermine van Hall (1926-2009), Tochter eines Bildhauers Frits van Hall.[2] Das Paar wurde von ihrem Sohn adoptiert Peter Lataster und Schwiegertochter Petra Lataster-Csian in der Dokumentation dargestellt Nicht ohne dich (2010).
Lataster wurde am 11. Juni 2010 während der Ausstellungseröffnung veröffentlicht Wer hat Angst vor Ger Lataster in der Grote oder Barbarakerk von culemborg ernannt Ritter im Orden des Niederländischen Löwen. Im selben Jahr erhielt er es Ehrenzeichen der Stadt Amsterdam.
Er starb im Alter von 92 Jahren, wenige Tage nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus.[3]
Anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahr 2020 fand eine Duo-Ausstellung im Bonnefantenmuseum und der Regierung an der Maas, beide in Maastricht.[4]
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Ausstellung Bonnefantenmuseum (2020)
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Ausstellung Bonnefantenmuseum (2020)
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Ausstellung Bonnefantenmuseum (2020)
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Ausstellung Bonnefantenmuseum (2020)
Literatur
- Lataster: Gemälde 1939-1996 / Texte von Alexander von Grevenstein ... [et al.; Verbindung. und Hrsg. Daniel Lataster; fotogr. Studio Joost Guntenaar ... et al.]. Gent, Snoeck-Ducaju, 1998.
- Die Hand von Lataster / [Text: Thei Voragen ; Foto: Hermine van Hall ... et al.]. Venlo, Museum Van Bommel Van Dam, 1995.
Externe Links
- Website über Ger Lataster
- Dokumentarfilm 'Nicht ohne dich' über das Künstlerpaar Ger Lataster und Hermine van Hall
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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