WikiDer > Gerard Bergers
Gerard Bergers | ||||
| Vollständiger Name | Gerard Bergers | |||
| Geboren | Antwerpen, 24. Juni1929 | |||
| Verstorben | 16. Dezember2007 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Händler Beamte | |||
| Party | 1964 - 2001Volksunion 2001 - 2007N-VA | |||
| Funktionen | ||||
| 1964 - 1994 | StadtratAntwerpen | |||
| 1973 - 1974 | Senator | |||
| 1973 - 1974 | Mitglied Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft[1] | |||
| 1976 - 1977 | Kooptierter Senator | |||
| 1976 - 1977 | Mitglied des Kulturrates der Niederländischen Kulturgemeinschaft | |||
| 1976 - 1977 | Mitglied Flämischer Regionalrat | |||
| 1992 - 1994 | Schiffe Antwerpen | |||
| ||||
Gerard Bergers (Antwerpen, 24. Juni1929 - Edegem, 16. Dezember2007) war ein Belgier Politiker für die Volksunion.
Lebenszyklus
Gerard Bergers folgte dem Schneiden und Schneidern in der technischen Berufsausbildung, Basketball an der flämischen Trainerschule und zwei Jahren Verwaltungswissenschaften an der Landesabendschule. Ab 1958 war er selbstständiger Händler-Schneider.[2]
Ende der 1950er Jahre wurde Bergers in der in Antwerpen Abteilung der Volksunion. Zunächst war er Sekretär der vierten Gemeinde, danach wurde er Vorsitzender des Gemeindevorstandes. 1968 trat er in den VU-Fachvorstand der Bezirk Antwerpen. Bei den Kommunalwahlen 1964 war Gerard Bergers Propagandaleiter der Antwerpener Volksunion und wurde bei diesen Wahlen auch zum Gemeinderat der Stadt gewählt.
Von 1973 bis 1974, nach dem Rücktritt von Robert Roosens als direkt gewählter Senator für die Bezirk Antwerpen in dem Belgischer Senat. Von 1976 bis 1977 war er erneut im Senat, diesmal als kooptierter Senator in der Nachfolge des Verstorbenen Edgard Bouwens. In den Zeiträumen Dezember 1973-März 1974 und Februar 1976-April 1977 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied des Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde und ist der entfernte Vorgänger der Flämisches Parlament.
Bergers war von 1977 bis 1978 Kabinettsmitarbeiter beim Minister der Volksunie Hector De Bruyne. 1978 wurde er Beamter bei der Belgischer Außenhandelsdienst, wo er bis zu seiner Pensionierung 1992 blieb. Außerdem war er zweimal Kabinettsangestellter der Hugo Schiltz: von 1981 bis 1985 als Minister für Finanzen und Haushalt der Flämischen Gemeinschaft und von 1988 bis 1991 als stellvertretender Bundespremierminister.
Als der sozialistische Ratsherr Mitarbeiter Neel auf die umgeschaltet Vlaams Blok, trat die VU dem Antwerpener Stadtrat bei und wurde zu Bergers Schiffe aus Antwerpen. Bei den Kommunalwahlen 1994 widersprach er dem VU-Kartell mit der CVP und serviert unter dem Namen ProVU eine Tränenliste. Diese Liste bekam nur tausend Stimmen und Bergers wurde nicht als Stadtrat wiedergewählt. Anschließend verließ er die aktive Politik. Nach dem Zusammenbruch der Volksunion im Jahr 2001 stellte er sich auf die Seite der N-VA.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |