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Gerard Krul (Delft, 17. Oktober1950 – Groningen, 7. Juni2006) war ein NiederländischGewerkschafter und Chefredakteur von Das freie Volk.
Lebenszyklus
Nach dem Training Journalismus Krul arbeitete mit Unterbrechung ab 1970 bis um 1990 am Ursprung sozialdemokratischZeitungDas freie Volk. Im 1987 er folgte Herman Wigbold als Chefredakteur dieser Zeitung. 1990 verließ Krul mit seinem Direktor Geert Jan Laan zu den britischen ZeitungenMagnatRobert Maxwell. Es stellte sich heraus, dass er der letzte offizielle Chefredakteur der illustren Zeitung war, die einst "dank den Nickels und Groschen der niederländischen Arbeiterbewegung" florierte.[Quelle?] .
In dem achtziger Jahre Gerard Krul wechselte kurz zum Niederländischer Gewerkschaftsbund, dem größten niederländischen Gewerkschaftsbund. Krul war der Meinung, dass die Gewerkschaftsbewegung eine Zeitschrift mit mehreren Eigentümern herausgeben sollte. Im 1986 erschien zuerst FNV-Magazin. Das Magazin wuchs zu einem Magazin mit mehr als 1 Million Lesern. In der Anfangszeit schrieb Krul kritisch Säulen über die Holländer Politik sowie die Gewerkschaften.
Krul war bekannt für seine unorthodoxe Herangehensweise an Probleme. Die Rot-zu-Grün-Operation Mitte der 1980er-Jahre war der Versuch, Chefredakteurin zu werden Das freie Volk seine Leserschaft zu erweitern, indem die Zeitung endgültig von dem „Arbeiterimage“ befreit wird, das zu ihrem langsamen Niedergang geführt hatte. Diese Wende kam jedoch zu spät.
Im 1987 Krul spielte eine wichtige Rolle als Mediator in einem Arbeitsstreit zwischen Arbeitgeber und der Gewerkschaften in dem Stückgutbereich in dem Rotterdamer Hafen. Nicht zuletzt dank seiner Art zu verhandeln und zu führen, die Vereinbarung aus Delft. Dies brachte eine Rückkehr der sozialen und wirtschaftlichen Ruhe in den geschäftigen Hafen, von einer Person, die zuvor nur als "Arbeitnehmervertreter" galt.
Nach dem gescheiterten letzten Rettungsversuch bei Das freie Volk und – ebenso – gescheiterte Zeitungsaffäre für Maxwell, Krul arbeitete heute zeitweise bei der Nachrichtenagentur Joint Press Service Zugehörige Pressedienste. Später machte er auf Wunsch seines Freundes und damaligen Chefredakteurs George Vogelaar der Wechsel zu Die Limburger Zeitung. Er wollte nicht als gezüchtigter Kollege reingeholt werden. Krul wollte an der Basis anfangen: als Regionalreporter Heerlen. Als sich sein Gesundheitszustand nach einigen Jahren verschlechterte, lieferte Krul immer noch Kolumnen für die Limburger Zeitung. Er schrieb auch als Gastkolumnist für Delta, die Wochenzeitung der Technische Universität Delft.
Krul starb im Alter von 55 Jahren nach einem Krankenbett in a Krankenhaus im Groningen.
Externer Link
- Ehemaliger Gewerkschafter Gerard Krul gestorben passed, NU.nl, 8. Juni 2006 (ANP-Botschaft)