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Gerardus Croese (Amsterdam, 26. April1642 - Dordrecht, 10. Mai1710) war ein NiederländischPastor Das hier Autobiographie schrieb.
Gerardus Croese ist der Urenkel von Johann Croese, der aus Deutschland in die Niederlande gezogen ist. Die Familie Croese, die von Johann Croese abstammt, ist die älteste Familie mit diesem Namen in den Niederlanden. Gerardus war der erste Nachkomme dieser Croese-Familie, über die in einigen biographischen Wörterbüchern Informationen verfügbar sind. Einige seiner Bücher wurden auch in der Koninklijke Bibliotheek (KB) aufbewahrt. Dort ist auch sein Album Amicorum zu sehen.
Gerardus wurde von seinen Eltern (Hendrik Harmense Croese und Annetje Reyniersd Foppen) dazu bestimmt, Pfarrer zu werden. Gerard Croese, einer von Gerardus' Enkeln, hat eine umfangreiche Biographie in ein von ihm verfasstes Manuskript "Geslacht-lijst en Levensdescriptions der descendants uyt de Genres Croese, de Cerff &ca." aufgenommen, aus dem einige Zitate in diesem Artikel stammen. Das fragliche Manuskript befindet sich nun im Besitz des Zentralbüros für Genealogie. Nach einer Reihe von Wanderungen, die ihn nach Smyrna (dem heutigen türkischen Izmir) führten, übernahm er am 10. Juli 1678 das Amt des Vikars in Alblas. Dieses Amt hatte er bis 1709 inne, als er in diesem Jahr auf seinen Wunsch in den Ruhestand ging. Er war durch die Folgen einer schweren Überschwemmung in Alblas körperlich geschwächt.
Anfang 1710 zog er nach Dordrecht, wo er nach wenigen Monaten starb. Viele Nachkommen stammen aus einem Ehepaar, das vor mehr als 300 Jahren lebte. Der bekannteste von ihnen dürfte der Schriftsteller sein Remco Camper erwähnt werden.
Einige kurze Zitate aus der Biografie im frühen Neuniederländisch
Autobiografisch
Er wurde von seinen Eltern für das Studium und den Dienst eines Predigers qualifiziert. Die Schole ging unter der Opsigt des Rektors Adrianus Junius nach Amsterdam, der für seine profunden Sprachkenntnisse bekannt ist. Nach seiner Promotion hielt er eine Antrittsvorlesung für das neue Weeshuys de Diaconye. An der dortigen Illustre Schole verbrachte er drei Jahre bei dem renommierten Professor Arnoldus Sanguerdius, der ihn nicht zum Magister Artium befördert hatte. Studierte bei einem jüdischen Rabbiner in hebräischer Sprache. Er verbrachte viel Zeit mit dem Studium der Historien und Antiquitäten. Von hier aus ging er nach Leyden, wo er etwa vier Jahre im Theologischen Studium bei den alderberughste Professoren Coccejus & Hoornbeek und in den anderen Studien der Sprachen und Kirchengeschichte zu den berühmten Männern verbrachte. Gronovius und Hornius.
Aus der Hand seines Sohnes stammt die Erwähnung einiger Veröffentlichungen
Seine Historia Quakeriana war so gut gezeichnet, dass noch vor Ende des Jahres 1696 die dritte Auflage verkauft und in London in englischer Sprache und in Berlin in Hoogduytsch gedruckt wurde. all diese Drucke in OktavIn seinem Homer Hebraeicus, der 1704 in Octavo gedruckt wurde, strahlt seine profunde Geleerheid en Taalkunde uyt aus.