WikiDer > Gezeitenfluss
EIN Gezeitenfluss oder Gezeitenfluss ist ein Fluss oder eine Flussmündung, deren Wasserverwaltung steht unter dem Einfluss der Gezeiten. Bei Flut ist es zerfallen des Gezeitenflusses ist kleiner als bei Ebbe. Dadurch ändern sich Durchfluss und Richtung periodisch und damit die fließen, das Wasserstand und in dem Teil, wo die Strömung auch die Richtung ändert, der lokale Salzgehalt über die Zeit einer Flut.
Aufgrund der Trichterform der Mündung kann der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser im Mündungsbereich eines Gezeitenflusses größer sein als im Meer. Stromaufwärts vom Ästuar nimmt der Tidenunterschied zu, da die gleiche Volumenänderung bei einem schmaleren Bett zu einem größeren Höhenunterschied führt. Dies ist zum Beispiel der Fall im Mund des Schelde, wobei der Gezeitenunterschied bei Antwerpen bei durchschnittlicher Flut ist mehr als ein Meter höher als bei Spülen.[1]
Noch weiter stromaufwärts nimmt der Tidenhub wieder ab, weil der Widerstand des Bodens die Ein- oder Ausströmung erhöht Flutwelle verlangsamt. Heutzutage findet man an vielen Flüssen Schlösser. Diese sorgen dafür, dass es weiter flussaufwärts keine Gezeitenbewegungen mehr gibt.
In einem Gezeitenfluss fließt das Wasser vorbei Flut über die Flutschere und mit Ebbe über die Schere.[2] In einigen Fällen gelangt das Wasser in Form von a . in den Fluss Flutwelle, wo die Flut wie eine Wasserwand in den Fluss eindringt. Häfen an Gezeitenflüssen sind meistens Gezeitenhäfen.
Beispiele
- Das Schelde, von den Schlössern in Gent bis zum Nordsee.
- Das Norden, zwischen den Alblasserwaard und IJsselmonde.
- Das Themse, aus dem Schloss bei teddington bis zur Nordsee.
- Das ems aus dem Schloss bei Aschendorf zum Wattenmeer.
- Das Connecticut, von Windsor-Schlösser bis zum Atlantischer Ozean.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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