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EIN Gipsverband (ebenfalls Gipsbild) ist ein in BesetzungBesetzungKopieren von a dreidimensionalbilden. Das Original kann beispielsweise a . sein Skulptur, Baufragment, Kopf oder a Fossil sein. Auch aus Gipsblöcken geschnittene Kopien mit a Stechmaschine gelten als Gipsabdrücke.
Methode
Auf das Original wird Gips aufgetragen, um eine Abformung oder Abformung des Originals (ein Negativbild) herzustellen. Diese Form wird dann entfernt und mit frischem Gips gefüllt, wodurch eine Kopie des Originals entsteht. Meist wurden sehr aufwendige Formen aus wenigen bis Dutzenden Stücken hergestellt. Gips ist nicht flexibel, daher müssen die Formen wie 3D-Puzzles zusammengesetzt werden, um das Original und die Kopie zu entfernen. Auch flexible Formen aus Gelatine, Gummi und Silikon werden mit Gips oder Polyester zur Unterstützung verwendet.
Geschichte
Das Kopieren berühmter Gipsskulpturen geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als Leone Leoni in Mailand eine Abgußsammlung anlegte. Es blieb jedoch bis ins 18. Jahrhundert bescheiden.
Durch Klassizismus es entstand im 18. und 19. Jahrhundert und um 1800 entstanden umfangreiche Sammlungen ua in Berlin, Paris und Wien. Das Anfertigen von Kopien antiker griechischer und römischer Skulpturen in verschiedenen Museen in ganz Europa ermöglichte es, eine Referenzsammlung der besten und repräsentativsten Bilder zu einem Bruchteil der Kosten für den Kauf von Originalbildern aufzubauen, die sich Wissenschaftler und Künstler leisten können hohe Reisekosten, um die Originale zu sehen. Die Abgüsse konnten auch in Experimenten verwendet werden in Polychromie (Rekonstruktion von Farbschichten), Rekonstruktionen und zum Füllen von Sammlungslücken.
Die Technik wurde dann beispielsweise auch auf Reliefs aus dem alten Ägypten, Friese aus Mesopotamien sowie auf Skulpturen des Mittelalters und der Renaissance angewendet.
Gipskollektionen

Ende des 19. Jahrhunderts besaßen viele Kunstakademien und Museen Gipssammlungen. In dem die fünfziger gibt es viele Sammlungen, darunter die der of Rijksmuseum Amsterdam abgelehnt. Innerhalb der Kunsthochschulen zeichnete sich ein Trend ab, in dem das Kopieren von Klassikern weniger im Vordergrund stand und in Museen eine Tendenz zum Original herrschte. Trotzdem sind Gipsabdrücke auch heute noch wertvoll, insbesondere in Situationen, in denen das Original durch den Zahn der Zeit beschädigt wurde oder verloren ging.
Es Allard Pierson Museum hat eine Sammlung von 300 klassischen Gipsstatuen[1]. Das Akademie der Bildenden Künste Maastricht ist eine der wenigen Kunstakademien in den Niederlanden, die noch eine komplette Sammlung besitzt, die damals in der Zeichenausbildung üblich war[2].
Bilder am Meer hat eine Gipssammlung in einer Dauerausstellung, die hauptsächlich aus Studien von besteht Mari Andriessen und Cor Hund[3].
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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