WikiDer > Glasharfe
EIN Glasharfe - nicht zu verwechseln mit Glasharmonika - ist ein Idiophon, das 1741 vom irischen Erfinder entworfen wurde Richard Pockrich.
Die Glasharfe ist a Musikinstrument das besteht aus einer sammlung Weingläser mit Wasserfüllung, die durch Rühren mit der angefeuchteten Hand jeweils ein anderes ergeben Show bewirken. Mit etwas Übung kann eine Fertigkeit aufgebaut werden, um Musikstücke aufzuführen. Der Erfinder des Instruments nannte es „Engelsorgel“ und wurde ursprünglich mit Stöcken statt mit den Fingern gespielt. Der Erfolg des Instruments wurde 1759 unterbrochen, als das Instrument bei einem Brand zerstört wurde und der Erfinder starb.
Besonders beliebt war das Instrument im 18. Jahrhundert. Der Komponist Christoph Willibald Glück trat in London und Kopenhagen mit seinem Instrument aus 26 Gesangsgläsern auf.
Heute wird es jedoch wieder gespielt, sowohl im Freien bei Soloaufführungen als auch bei Hallenaufführungen mit mehr dieser Instrumente.
Operation
Die Glaswaren bestehen aus Weingläsern von Kristallglas. Diese Glasart gibt bereits beim Klopfen mit dem Nagel einen sehr reinen und klaren Klang ab. Durch Befeuchten des Glasrandes und Reiben des Glasrandes mit der Hand oder den Fingern werden Vibrationen erzeugt und das Glas schlägt an hit Resonanz mit der Fingerbewegung. Das Frequenz diese Resonanz hängt von der Größe des Glases und der Wassermenge im Glas ab. Das Glas kann durch Erhöhen oder Verringern der Wassermenge im Glas abgestimmt werden.
Literatur
Anne Ford (1732–1824) war eine in London bekannte Glasharfenspielerin. Sie schrieb Anleitung zum Spielen der Musikbrille. Auch eine deutschsprachige Version ist erschienen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |